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FC Bayern & Robert Lewandowski: Wie Benjamin Pavard über den Transfer-Poker denkt

Lewandowski-Theater? Das meint Pavard

Der Transfer-Poker um Robert Lewandowski beim FC Bayern beschäftigt auch Benjamin Pavard. Der Abwehrmann spricht dabei auch von Traurigkeit.
Der Transfer-Streit um Robert Lewandowski beschäftigt auch dessen Bayern-Kollegen Benjamin Pavard.
Der Transfer-Poker um Robert Lewandowski beim FC Bayern beschäftigt auch Benjamin Pavard. Der Abwehrmann spricht dabei auch von Traurigkeit.

Die Zeichen stehen klar auf Trennung - Robert Lewandowski will den FC Bayern verlassen und einen Wechsel zum FC Barcelona.

Klub-Teamkollege Benjamin Pavard hofft aber nach wie vor auf einen Verbleib des Ausnahme-Stürmers und Goalgetters. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Robert Lewandowski: Das meint Pavard über den Transfer-Poker

„Für mich wäre es besser, wenn er bleibt, weil er viele Tore schießt und einer der besten Stürmer der Welt ist. Wir wären traurig, wenn er gehen würde“, sagte der Defensivspieler während einer Pressekonferenz der französischen Nationalmannschaft.

Öffentlich versicherte Pavard indes, keinen Einblick in das sich immer mehr zuspitzende Transfer-Theater zwischen Lewandowski und den Bayern zu haben: „Ich lese darüber wie ihr alle. Mehr Informationen habe ich nicht. Er muss einen Kompromiss mit dem Verein finden.“ (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Der erscheint illusorisch, das Tischtuch zwischen dem polnischen Nationalstürmer und dem deutschen Rekordmeister vielmehr zerschnitten.

„Was sicher ist: Meine Ära bei Bayern München ist vorbei. Ich sehe keine Möglichkeit, meine Karriere in diesem Klub fortzusetzen angesichts dessen, was in den vergangenen Wochen vorgefallen ist“, hatte Lewandowski zuletzt am Rande der Nations League formuliert. (HINTERGRUND: Darum bricht Lewandowski mit Bayern)

So denkt Pavard über seine Zukunft beim FC Bayern

Angesprochen auf seine eigene Zukunft in München entgegnete Pavard: „Ich habe noch einen Zweijahresvertrag und bin dort sehr glücklich.“

Gleichwohl schränkte der 26 Jahre alte Weltmeister ein: „Aber man weiß nie, was im Fußball passiert. Im Moment konzentriere ich mich auf die Nationalmannschaft.“

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