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FC Bayern: Nächster Spieler will nach München! Rekordmeister buhlt um Sturm-Talent Mathys Tel von Stade Rennes

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FC Bayern: Nächster Spieler will nach München! Rekordmeister buhlt um Sturm-Talent Mathys Tel von Stade Rennes

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Nächster Spieler will zu Bayern!

Nächster Spieler will zu Bayern!

Hasan Salihamidzic arbeitet mit Hochdruck am Kader des FC Bayern – und hat neben der Zusage von Matthijs de Ligt auch die eines 17 Jahre alten Supertalents.
Kaum ist ein Königstransfer unter Dach und Fach – da scheinen die Bayern bereits vor dem nächsten zu stehen. Matthijs De Ligt wäre nach Sadio Mané das nächste dicke Ausrufezeichen von Hasan Salihamidzic auf dem Transfermarkt.
Kerry Hau
Kerry Hau

Es ist schon jetzt ein heißer Transfersommer an der Säbener Straße – und er könnte noch viel heißer werden!

Einigt sich der FC Bayern mit Juventus Turin auf eine Ablösesumme, steht einem Wechsel von Wunsch-Abwehrchef Matthijs de Ligt nichts mehr im Wege. Es wäre der zweite Hammer-Deal nach dem Transfer von Sadio Mané! Doch dabei soll es nicht bleiben. (NEWS: Der Bayern-Poker um de Ligt wird heiß)

Die Münchner Verantwortlichen sind derzeit noch an anderen Stellen umtriebig unterwegs. Nach SPORT1-Informationen macht Sportvorstand Hasan Salihamidzic vor allem im Werben um Supertalent Mathys Tel von Stade Rennes ernst.

Ein erstes Angebot der Bayern für den 17 Jahre alten Angreifer in Höhe von rund sieben Millionen Euro wurde vonseiten der Franzosen abgelehnt. Doch die Verhandlungen laufen weiter - und der Rekordmeister plant, zeitnah nachzubessern! (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

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Die doppelte Summe zuzüglich verschiedener Bonuszahlungen, so heißt es aus dem Umfeld des Ligue-1-Klubs, könnte am Ende reichen. Die Rennes-Bosse sitzen allerdings am längeren Hebel, weil sie dank der Kohle von Milliardär Francois Pinault wirtschaftlich abgesichert sind und daher ganz entspannt um die Ablöse feilschen können.

Flexibler Offensivspieler

Ein schwieriger Millionen-Poker für die Bayern, die ja auch noch de Ligt verpflichten möchten.

Deshalb wollen sie keinen verrückten Preis für den Youngster (Vertrag bis 2024) zahlen – auch wenn sie allerspätestens seit der U17-EM in Israel, bei der Tel auftrumpfte und den Franzosen zum Titel verhalf, vollends von ihm begeistert und überzeugt sind. Die Scoutingabteilung des Rekordmeisters hat den 1,83 Meter großen Rechtsfuß bereits seit über zwei Jahren auf dem Schirm.

Mathys Tel (li.) gilt als eines der größten Mittelstürmer-Talente Europas
Mathys Tel (li.) gilt als eines der größten Mittelstürmer-Talente Europas

Tel ist in der Offensive variabel einsetzbar, am wohlsten fühlt er sich aber in der Rolle des Mittelstürmers. Auf dieser Position sehen ihn die Bayern auch – in ihrer ersten Mannschaft! Und zwar ab sofort!

Vor allem Salihamidzic hat sich in den Spieler verguckt und traut ihm unter der Regie von Julian Nagelsmann zu, schnell Fuß in München zu fassen und reichlich Einsatzminuten zu sammeln. Auch wenn Tel nicht der direkte Nachfolger von Robert Lewandowski wäre: Ein Verkauf des Polen würde ihm sicher entgegenkommen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Er selbst wäre aber bereit, sich dem Konkurrenzkampf zu stellen – er hat Salihamidzic und Co. nach guten Gesprächen bereits seine mündliche Wechsel-Zusage gegeben!

Rennes wurde schon über Wechsel-Wunsch informiert

Nach SPORT1-Informationen haben der U17-Nationalspieler und seine Familie inzwischen auch die Verantwortlichen von Rennes sowie Trainer Bruno Génésio darüber informiert, nach München wechseln zu wollen. Salihamidzic und Nagelsmann sehen in ihm das größte Mittelstürmer-Talent Europas – und sind damit nicht allein.

Rennes-Coach Génésio, früher lange in der Super-Talentschmiede von Olympique Lyon tätig, soll intern schon mehrfach verlauten lassen haben, dass es sich bei Tel um Frankreichs begabtestes Stürmer-Talent seit Karim Benzema handele. Den Real-Star kennt Génésio noch aus seiner Zeit bei OL.

Stürmt Tel bald in der Allianz Arena? Der Optimismus bei den Bayern ist groß, weil der Wille des Spielers klar ist. Am Ende geht es – ähnlich wie in der Causa de Ligt – nur um die Ablöse. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

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