Anzeige
Home>Fußball>Bundesliga>

Fußballer des Jahres: Nkunku sticht Lewandowski aus - Schüller bei Frauen ganz vorne

Bundesliga>

Fußballer des Jahres: Nkunku sticht Lewandowski aus - Schüller bei Frauen ganz vorne

Anzeige
Anzeige

Fußballer des Jahres: Nicht Lewandowski

Fußballer des Jahres: Nicht Lewandowski

Christopher Nkunku hat Robert Lewandowski ausgestochen und ist Fußballer des Jahres. Bei den Frauen muss sich Alexandra Popp geschlagen geben. Christian Streich darf jubeln.
Christopher Nkunku spielte die beste Saison seiner Karriere. 35 Pflichtspieltreffer und 20 Assists haben verschiedene europäische Topklubs neugierig gemacht.
SID
SID
von SID

Der französische Torjäger Christopher Nkunku (24) von DFB-Pokalsieger RB Leipzig ist Fußballer des Jahres 2022.

Bei der vom kicker unter den Mitgliedern des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS) durchgeführten Wahl setzte sich bei den Frauen Lea Schüller (24) von Bayern München durch. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Zum Trainer des Jahres wurde der Freiburger Chefcoach Christian Streich gekürt. 706 VDS-Mitglieder nahmen an dem Votum teil, die Wahl wird seit 1960 durchgeführt. Teilnahmeschluss war der 25. Juli.

Nkunku vor Lewandowski ausgezeichnet

Nkunku setzte sich in einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit 134 Stimmen vor Weltfußballer Robert Lewandowski (33) durch, der mittlerweile von Bayern München zum FC Barcelona gewechselt ist. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Der Bundesliga-Torschützenkönig erhielt sechs Stimmen weniger als Nkunku. Nationaltorwart Kevin Trapp (32) von Eintracht Frankfurt landete mit 65 Stimmen auf dem 3. Platz.

Schüller sticht Popp aus

Schüller wurde mit 141 Stimmen vor der Wolfsburgerin Alexandra Popp (31/115 Stimmen) gekürt.

Bei der EM in England erzielte die Allroundspielerin des VfL vor dem Finale am Sonntag gegen England bislang sechs Treffer für Deutschland. Dritte wurde wie im Vorjahr Almuth Schult (31/68 Stimmen).

Streich Trainer des Jahres

Der 57-Jährige Streich siegte bei der Wahl unter den Trainern mit 276 Stimmen souverän.

Er entschied erstmals das Votum für sich und gewann vor Oliver Glasner (47) von Eintracht Frankfurt, auf den 133 Stimmen entfielen, und dem Kölner Steffen Baumgart (50/65 Stimmen). Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg (54) landete mit 15 Stimmen auf Platz sieben.

Alles zur Bundesliga auf SPORT1:

Am 08. Oktober 2014 übernimmt Roberto Di Matteo den FC Schalke 04. Der Champions-League-Sieger schafft es allerdings nicht, den großen Erwartungen gerecht zu werden.
01:52
SPORT1 Bundesliga Classics: Roberto Di Matteos Zeit beim FC Schalke 04