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Niko Kovac erlebt Fehlstart mit VfL Wolfsburg - und kritisiert Max Kruse und Co.

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Niko Kovac erlebt Fehlstart mit VfL Wolfsburg - und kritisiert Max Kruse und Co.

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Kovac kritisiert Spieler nach Fehlstart

Kovac kritisiert Spieler nach Fehlstart

Der VfL Wolfsburg fällt durch den ersten Härtetest der Sommervorbereitung. Der neue Trainer Niko Kovac macht aus seiner Unzufriedenheit mit Max Kruse und Co. keinen Hehl.
Am Montag wurde Niko Kovac als neuer Cheftrainer beim VfL Wolfsburg vorgestellt, zuvor war sein Vorgänger Florian Kohfeldt nach einer durchwachsenen Saison 2021/22 entlassen worden.
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von SPORT1

Gegen den Gastgeber mussten sich die „Wölfe“ mit 1:3 geschlagen geben, gegen den Zweitligisten Hannover 96 reichte es nur zu einem 1:1. Die Tore erzielten Sebastiaan Bornauw und Luca Waldschmidt. Gespielt wurden bei dem Turnier jeweils 45 Minuten. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Die verkürzten Nordduelle waren die ersten echten Härtetests für Kovacs Team nach einem 9:1 gegen eine mit Amateuren besetzte „Veltins-Auswahl“ vergangene Woche.

Dem frühere Bayern-Coach Kovac fehlten noch diverse Stars, trotzdem machte er keinen Hehl daraus, dass er von der Vorstellung am Samstag enttäuscht war.

Niko Kovac: „Ich habe mir mehr erwartet“

„Ich bin kein Freund von Niederlagen, das mag ich überhaupt nicht“, zitiert ihn der kicker: „Ich habe mir mehr erwartet, das ist nicht unser Anspruch. Wir haben noch viel zu tun.“

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Konkret diagnostizierte der Kroate, der den glücklosen Florian Kohfeldt abgelöst hat: „Wir haben im Offensivbereich gearbeitet, da habe ich nur phasenweise was gesehen. Im Defensivverbund haben wir noch gar nicht gearbeitet, da habe ich viele Baustellen gesehen. Da müssen wir uns auf jeden Fall verbessern. Da sind Abläufe nicht so, wie ich sie mir vorstelle.“

Max Kruse und andere Stars schon im Einsatz

Von der Kritik müssen sich vor allem die etablierten Spieler wie Max Kruse, Maximilian Arnold und Yannick Gerhardt angesprochen fühlen, die in Osnabrück schon im Einsatz waren: „Natürlich kann man von einem A-Jugendlichen hier nicht erwarten, dass er das Zepter schwingt. Das müssen andere übernehmen.“ Die Schwächen, die Kovac gesehen hat, müsse man „so schnell wie möglich abstellen“.

Ohne größere Akzente blieb auch der neue Sechser Bartol Franjic - mit dem Kovac wegen der Umstände von dessen Debüt aber sanft umging: „Er findet sich ganz gut in der Gruppe zu Recht. Man kann aber nicht erwarten, dass er nach drei Tagen im Training sofort den Anschluss hat. Wir müssen ihm noch das eine oder andere erklären. Ich denke, er wird ein bisschen Zeit brauchen. Er ist ein intelligenter Spieler, der es schnell versteht. Da mache ich mir überhaupt keine Gedanken.“

Den Sieg in dem Turnier sicherten sich die Osnabrücker, die auch Hannover mit 3:1 schlugen.

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Mit Sportinformationsdienst (SID)

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