Borussia Mönchengladbach hat laut L‘Équipe eine mündliche Offerte für Kouadio „Manu“ Koné in Höhe von mindestens 35 Millionen Euro abgelehnt.
Bundesliga: 35-Millionen-Angebot abgelehnt? Gladbach bleibt bei Koné offenbar hart
Gladbach lehnt wohl Mega-Offerte ab
Diese Mindestsumme soll nach Angaben der französischen Sportzeitung das neureiche Newcastle United geboten haben, wenngleich noch nicht schriftlich formuliert. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
Dem Bericht zufolge sei es möglich, dass Newcastle sein Angebot für den französischen U21-Nationalspieler noch einmal verbessern werde. Gladbach-Sportdirektor Roland Virkus hatte allerdings erst vor kurzem erklärt, dass man mit dem Franzosen weiterhin fest plane und er auch aufgrund seines bis 2025 gültigen Arbeitspapieres „unverkäuflich“ sei.
Allerdings hätten die Gladbacher bei einem Verkauf des defensiven Mittelfeldspielers das nötige Geld, um weitere Transferziele zu ermöglichen. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)
Weigl soll kurz vor einer Leihe zur Borussia stehen
Seit geraumer Zeit wird der Ex-BVB-Star Julian Weigl bei den Fohlen gehandelt, mit dem Geld des Koné-Verkaufs könnte die Borussia im Falle Weigl sogar über einen Kauf anstatt einer zunächst anvisierten Leihe nachdenken. Wie das portugiesische Blatt Record berichtet, soll der 26 Jahre alte defensive Mittelfeldspieler von Benfica Lissabon zu den „Fohlen“ wechseln.