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"Hummels sieht aus wie eine Tanne": Watzke freut Konkurrenzsituation beim BVB

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"Hummels sieht aus wie eine Tanne": Watzke freut Konkurrenzsituation beim BVB

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„Hummels sieht aus wie eine Tanne“

„Hummels sieht aus wie eine Tanne“

Hans-Joachim Watzke freut sich über die „Fitnesswerte der Spieler“ bei Borussia Dortmund - und erkennt eine Gefahr bei Edin Terzic.
Nachdem Niklas Süle aufgrund einer Muskelverletzung den Saisonstart verpasst, besteht die Möglichkeit dass Hummels diese Chance nutzt.
. SPORT1
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von SPORT1

Hans-Joachim Watzke freut sich über die neue Konkurrenzsituation in der Innenverteidigung bei Borussia Dortmund.

Mit Mats Hummels, Niklas Süle und Nico Schlotterbeck hat Trainer Edin Terzic drei Spieler mit großen Qualitäten zur Verfügung, wenngleich Süle wegen einer Muskelverletzung zunächst ausfällt.

„Konkurrenz hilft immer“, meinte der BVB-Geschäftsführer im kicker-Podcast FE:male view on football: „Das hat den Fitnesswerten der Spieler nicht geschadet, das muss man schon mal sagen. Das ist jetzt nicht nur auf Mats bezogen, der momentan aussieht wie eine Tanne.“

Watzke: „Die Bayern verpflichten Spieler, die ...“

Zu Schlotterbeck und Karim Adeyemi, der ebenfalls im Sommer neu kam, sagte Watzke: „Die haben ja noch keine wirkliche Erfahrung. Nico wird jetzt das erste Mal Champions League spielen.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Er ergänzte: „Die Bayern verpflichten Spieler, die haben schon 150 Champions-League-Spiele gemacht. Das (Schlotterbeck und Adeyemi, Anm. d. Red.) sind Versprechen auf die Zukunft - wie bei Jude Bellingham. Und wir müssen gucken, ob diese Versprechen dann auch eingelöst werden.“

Diese Gefahr sieht Watzke bei Terzic

Eine gewisse Gefahr sieht Watzke bei Terzic, der „Borusse durch und durch“ ist: „Es ist ein Unterschied, ob man bei einem Klub als Trainer nur der Angestellte ist oder ob es wie bei Edin mehr ist. Für ihn ist es nicht nur ein Job, es ist eine Mission.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Er betont: „Das zehrt, das spüre ich, das kostet ihm viel Kraft. Das ist vielleicht die Gefahr, die das Ganze heraufbeschwört. Wir müssen aufpassen, dass er sich nicht verschleißt. Dass er sich treu bleiben kann, ohne sich komplett zu verschleißen.“

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Dafür müssten „alle zusammen ihn ein bisschen schützen, denn Edin brennt so sehr, wir müssen schauen, dass die Flamme lange, lange lodert“.

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