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Zu Bayern? Watzke: "Für kein Geld der Welt"

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Zu Bayern? Watzke: "Für kein Geld der Welt"

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FCB? Watzke: „Für kein Geld der Welt“

FCB? Watzke: „Für kein Geld der Welt“

Nach Sebastian Kehl gibt auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein Update zu Sébastien Haller. Beide sind optimistisch, dass der Angreifer in der Rückrunde eingreifen kann.
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. SPORT1
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von SPORT1

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hat ein mögliches Comeback des an Hodenkrebs erkrankten Sébastien Haller in der Rückrunde angedeutet.

„Sébastien und ich hatten uns letzten Dienstag getroffen, und da hat er mir berichtet, dass seine Chemotherapie bald auslaufen wird. Wir haben große Hoffnungen, dass er vielleicht schon Richtung Rückrunde wieder mit einsteigen kann. Aber das entscheidet er alleine“, sagte Watzke der Sport Bild.

Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl hatte im STAHLWERK Doppelpass auf SPORT1 zuvor bereits von einem Comeback in der zweiten Saisonhälfte gesprochen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

In einem Nebensatz sprach Kehl in der Sendung zunächst sogar vom Januar, relativierte dann aber auf Nachfrage: „Ich hatte den Januar einfach mal genannt, um zu sagen, wir hoffen schon, dass er irgendwann in der zweiten Hälfte zum Team stößt. Das wünschen wir uns alle.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Watzke: Haller „bekommt alle Zeit der Welt“

Auch wenn Watzke hofft, dass der als Ersatz für Erling Haaland verpflichtende Haller in der Rückrunde wieder dabei ist, betont er auch: „Wir wollen und dürfen ihn nicht unter Druck setzen. Die Erkrankung war massiv. Er bekommt alle Zeit der Welt.“

Bei Haller war kurz nach seiner Ankunft beim BVB ein Hodentumor festgestellt worden. Der Angreifer von der Elfenbeinküste wurde operiert und begab sich umgehend in eine chemotherapeutische Behandlung. Seitdem fällt er aus. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Dortmund hatte rund 31 Millionen Euro an Ajax Amsterdam für den 28-Jährigen bezahlt.

Vor dem Topspiel am Samstagabend gegen den FC Bayern wurde wurde Watzke außerdem gefragt, ob er sich vorstellen könne, eines Tages zum FC Bayern zu wechseln.

„Dafür gibt es kein Preisschild – für kein Geld der Welt würde ich das machen“, sagte der 63-Jährige. „Ich bin seit 18 Jahren beim BVB, seit Urzeiten Fan, das alles werde ich niemals an der Garderobe abgeben.“

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