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Youssoufa Moukoko: Vereinzelte Pfiffe von BVB-Fans nach langem Vertrags-Poker

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Youssoufa Moukoko: Vereinzelte Pfiffe von BVB-Fans nach langem Vertrags-Poker

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Einzelne Pfiffe für Moukoko

Die Fans von Borussia Dortmund reagieren verhalten auf die Vertragsverlängerung von Youssoufa Moukoko. Nach wochenlangem Transfer-Poker gibt es sogar einzelne Pfiffe für den Youngster.
Youssoufa Moukoko wird nach SPORT1-Informationen am Samstag seinen neuen BVB-Vertrag unterschreiben.
Patrick Berger
Patrick Berger

Die Fans von Borussia Dortmund haben im Signal Iduna Park eher reserviert auf die Vertragsverlängerung von Youssoufa Moukoko reagiert.

Als Stadionsprecher Norbert Dickel vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg um 15.05 Uhr zum Mikrofon griff, um den Verbleib des jungen deutschen Nationalspielers zu verkünden, brandete nur verhaltener Applaus auf. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Vereinzelt gab es sogar Pfiffe, als Dickel erklärte: „Wir freuen uns, dass du bis 2026 verlängert hast. Vielen Dank.“ Moukoko hatte sich eine Verkündung des Deals beim FCA-Spiel nach SPORT1-Informationen explizit gewünscht.

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Der Stürmer hatte seinen im Sommer auslaufenden Vertrag am Samstag um drei weitere Jahre verlängert. Vor allem, dass der Unterschrift des 18-Jährigen eine lange Hängepartie vorangegangen war, ist bei so manchem BVB-Anhänger womöglich nicht besonders gut angekommen. (DATEN: Spielplan der Bundesliga)

So viel Gehalt bekommt Moukoko nach der Unterschrift

Das Problem: Obwohl beide Seiten Interesse an einer Vertragsverlängerung hatten, fand man bei der Frage nach dem Grundgehalt keine Lösung. Letztlich einigte man sich nach SPORT1-Informationen auf einem Betrag von 3,5 Millionen Euro. Mit Bonuszahlungen kann das Gehalt auf bis zu 5,5 Millionen Euro ansteigen. (BVB verweigerte Moukoko-Wunsch)

Berichte über Forderungen nach einer noch höheren Summe hatte Moukoko selbst als Lüge bezeichnet. (DATEN: Ergebnisse der Bundesliga)

Marco Reus wechselte 2012 von Mönchengladbach zu Borussia Dortmund und traf direkt in seinem ersten Spiel für die Schwarz-Gelben gegen den SV Werder Bremen.
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