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DFB: Schlotterbeck-Ausfall vor Bayern-Kracher? Flick gibt Update

Flick gibt Update zu Schlotterbeck

Droht Nico Schlotterbeck für den Kracher beim FC Bayern auszufallen? Bundestrainer Hansi Flick gibt ein Update zum Gesundheitszustand des Verteidigers.
Nico Schlotterbeck muss das DFB-Team verletzungsbedingt früher verlassen. Bundestrainer Hansi Flick erklärt, wie es um einen Einsatz im Topspiel gegen die Bayern steht.
Droht Nico Schlotterbeck für den Kracher beim FC Bayern auszufallen? Bundestrainer Hansi Flick gibt ein Update zum Gesundheitszustand des Verteidigers.

Bundestrainer Hansi Flick hat Entwarnung bei Nico Schlotterbeck gegeben.

Die Abreise des Innenverteidigers des Bundesliga-Tabellenführers Borussia Dortmund vor dem Länderspiel gegen Belgien am Dienstag in Köln aufgrund muskulärer Probleme sei eine Vorsichtsmaßnahme gewesen.

„Meine Information ist, dass er in zwei, drei Tagen wieder auf dem Platz stehen wird“, sagte Flick am Montag auf dem DFB-Campus in Frankfurt/Main.

Schlotterbeck-Schrecksekunde

Schlotterbeck sollte Spitzenreiter Dortmund im Ligagipfel bei Verfolger Bayern München am Samstag damit zur Verfügung stehen.

Der 23-Jährige war am vergangenen Samstag im Länderspiel gegen Peru in Mainz (2:0) kurz vor dem Ende mit Problemen im linken Oberschenkel ausgewechselt worden.

Beim zweiten Länderspiel seines Neustarts nach der WM wird Flick zu weiteren personellen Änderungen gezwungen.

Thilo Kehrer wird Schlotterbeck in der Innenverteidigung ersetzen, Serge Gnabry rückt für Havertz in die Mannschaft. Das verriet Flick am Montag.

An der Doppelsitze mit Niclas Füllkrug und Timo Werner will der Bundestrainer festhalten: „Wir gehen davon aus, dass wir in der Formation spielen - mit den beiden vorne.“

Ansonsten kündigte Flick noch „ein, zwei Änderungen“ an. Ob Josha Vagnoman, Malick Thiaw und Felix Nmecha zur ihrem Länderspiel-Debüt kommen, ließ der Bundestrainer offen. Rücksicht auf das Bundesliga-Topspiel zwischen Bayern München und Borussia Dortmund am Samstag nimmt Flick nicht: „Wir machen keinen Plan, wer wie viele Minuten spielt.“