Bundesliga>

Bundesliga-Novum bei Bayern-Patzer: Matarazzo punktet zweimal in München

Bundesliga-Novum bei Bayern-Patzer

Pellegrino Matarazzo holte in der Hinrunde mit dem VfB Stuttgart ein Remis in München. Als Trainer der TSG Hoffenheim punktet er erneut beim FC Bayern - das gab es in der Bundesliga-Geschichte noch nie.
Die Bayern-Bosse Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic ernten im STAHLWERK Doppelpass Kritik für ihre Arbeit.
Pellegrino Matarazzo holte in der Hinrunde mit dem VfB Stuttgart ein Remis in München. Als Trainer der TSG Hoffenheim punktet er erneut beim FC Bayern - das gab es in der Bundesliga-Geschichte noch nie.

Während das 1:1 bei der TSG Hoffenheim nicht den Ansprüchen des FC Bayern gerecht wurde, jubelte das Team von Trainer Pellegrino Matarazzo über ein wichtiges Remis im Kampf um den Klassenerhalt.

Für den amerikanischen Coach hatte der Punktgewinn jedoch noch eine ganz besondere Bedeutung: Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison punktete Matarazzo in der Allianz-Arena - als erster Trainer in einer Bundesliga-Spielzeit überhaupt zweimal bei den Bayern.

Am 6. Spieltag der aktuellen Saison hatte sich der jetzige Hoffenheim-Coach Matarazzo mit dem VfB Stuttgart ein 2:2-Unentschieden gegen die Münchner erkämpft.

Wenn du hier klickst, siehst du X-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von X dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Babbel & Co. scheiterten an Kunststück

Vor Matarazzo waren bereits einige Trainer an dem Kunststück gescheitert, innerhalb einer Saison zweimal etwas aus München mitzunehmen. Uwe Reinders, Jürgen Gelsdorf, Dragoslav Stepanovic und Markus Babbel hatten jeweils mindestens eine Partie verloren.

Dank des sehenswerten Freistoßes von Andrej Kramaric konnten Hoffenheim und Matarazzo ihren Aufwärtstrend im Abstiegskampf fortsetzen. Schließlich ist das zwischenzeitliche Schlusslicht mittlerweile auf Platz 13 geklettert.