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Messi oder Ronaldo? Bayern-Star Thomas Müller plaudert aus Nähkästchen

Müller plaudert aus Nähkästchen

In seiner neuen Serie #AskThomas beantwortet Thomas Müller Fragen seiner Fans. Dabei bezieht der Bayern-Star augenzwinkernd auch Stellung zur heiß diskutierten Frage über Messi und Ronaldo.
Die Entlassungen von Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic bestimmen die Schlagzeilen beim FC Bayern. Nun hat sich auch Thomas Müller dazu geäußert.
In seiner neuen Serie #AskThomas beantwortet Thomas Müller Fragen seiner Fans. Dabei bezieht der Bayern-Star augenzwinkernd auch Stellung zur heiß diskutierten Frage über Messi und Ronaldo.

Thomas Müller hat sich wieder etwas Neues einfallen lassen:

In der Serie #AskThomas können seine Follower Fragen stellen, die er von Zeit zu Zeit auf seinen Social-Media-Kanälen beantwortet – und das in typischer „Müller-Manier“, nämlich in gewitzten Interviews mit sich selbst.

Dabei verriet der Starspieler des FC Bayern nun unter anderem, worauf er sich nach dem Karriereende am meisten freut.

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Doch auch die Superstars Lionel Messi und Cristiano Ronaldo waren Thema im Talk mit der Community.

Auf die Frage, mit wem er denn lieber einmal Essen ginge, antwortete der in seiner Spielweise wenig filigrane Müller nicht ganz ernst gemeint, aufgrund der „ähnlichen Spielweise“ vorzugsweise mit dem wieselflinken und technisch ungemein beschlagenen Argentinier an einem Tisch sitzen zu wollen.

Allerdings verwies er auch ernsthaft auf Gemeinsamkeiten wie Tore-Assists und hob auf großer direkte Duelle in der Vergangenheit ab.

Müller nicht für Nationalmannschaft nominiert

Müller ist in den sozialen Medien generell sehr aktiv und pflegt damit eine enge Verbindung zu seinen Fans. Mit YouTube Formaten wie „Da schau hi“ oder die #Thomats-Challenge mit BVB-Star Mats Hummels amüsierte das Bayern-Urgestein zuletzt immer wieder.

Auch mit seinen Instagram-Videos sorgt der 33-Jährige für Aufsehen. So erhöhte Müller beispielsweise auch vor dem Saisonfinale im Kampf um den Titel den Druck auf den BVB, was letzten Endes von Erfolg gekrönt war.

Trotz der elften Meisterschaft in Folge mit den Bayern wurde Müller von Bundestrainer Hansi Flick indes nicht für die anstehenden Länderspielen nominiert. Somit genießt der Weltmeister von 2014 die freie Zeit, bevor die neue Saison startet.