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Klappt der Transfer doch noch? Palhinha will weiterhin zum FC Bayern!

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Klappt der Transfer doch noch? Palhinha will weiterhin zum FC Bayern!

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Palhinha will weiter zum FC Bayern!

Das Transferdebakel am Deadline Day ist womöglich doch noch nicht das Ende der Personalie Joao Palhinha! Der portugiesische Nationalspieler will weiterhin zum FC Bayern.
Der FC Bayern ist auf der Suche nach einem defensiven Sechser gescheitert. Herbert Hainer kündigt aber an, im Winter nochmal tätig werden zu wollen.
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von Kerry Hau

Joao Palhinha könnte rund vier Monate nach dem geplatzten Wechsel doch noch beim FC Bayern landen! Der portugiesische Nationalspieler des FC Fulham will weiterhin zum deutschen Rekordmeister.

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Das bestätigte die Familie des Mittelfeldspielers bei SPORT1. „Natürlich ist das eine Möglichkeit! Joao wollte immer nur zu Bayern“, heißt es auf Nachfrage.

Palhinhas Bruder und Berater Goncalo äußerte sich zudem bei Instagram. „Sie haben den Traum nicht getötet, nur verschoben“, schrieb er und bedankte sich zudem bei den Bayern: „Obwohl wir schon wussten, wie großartig der Klub ist, so ist er nach unserem Weggang für uns noch größer geworden - unabhängig davon, was passiert ist.“

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Palhinha-Berater spricht von „Mia san mia“

Der Palhinha-Berater lobt den Umgang der Bayern mit seinem Bruder ausdrücklich, die gegenseitige Wertschätzung ist hoch: „Der Respekt und die Zuneigung der Menschen bei Bayern, die uns begleitet haben, haben einen Unterschied gemacht in Bezug auf Respekt, Ehrlichkeit und Professionalität.“

Dem FCB sei die Zuneigung der Familie Palhinha sicher, auch wenn es nicht zu einer Vertragsunterschrift gekommen war. Seinen Post beendete Goncalo Palhinha mit „Mia san mia!“

Am 1. Januar geht das Transferfenster in Deutschland wieder auf, dann könnte ein Deal doch noch über die Bühne gehen.

Palhinha war am Deadline Day nach München gereist, sein Wechsel von London in die bayrische Landeshauptstadt stand kurz bevor. In den letzten Stunden des Transferfensters zerschlug sich der Transfer aber noch, weil Fulham keinen adäquaten Ersatz mehr auftreiben konnte.

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Am Samstag hatte Bayerns Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen bereits angedeutet, dass Palhinha doch noch seinen Weg zu den Bayern führen könnte. „Schauen wir mal: Man sieht sich meistens zweimal im Leben“, sagte der CEO am Rande des knappen Bayern-Siegs gegen Borussia Mönchengladbach (2:1).

Hainer: Bayern kann im Winter nachlegen

Im STAHLWERK Doppelpass auf SPORT1 äußerte sich dann auch noch Bayerns Klubpräsident Herbert Hainer vielsagend: „Natürlich werden wir im Winter dann nachlegen, dazu haben wir die Mittel und Möglichkeiten.“

Laut Hainer hatten die Bayern in Person von Dreesen und dem Technischen Direktor Marco Neppe innerhalb von 24 Stunden eine Einigung mit Palhinha und auch Fulham erzielt.

„Das war eine tolle Leistung“, befand Hainer und fügte hinzu: „Aber Fulham hat auch immer gesagt, das nur zu machen, wenn sie einen gleichwertigen Ersatz bekommen. Die haben bis zuletzt gesucht. Schade, dass es nicht geklappt hat.“

Nach Informationen von SPORT1 hätte sich die Ablöse auf rund 58 Millionen Euro belaufen, weiter 9,3 Millionen Euro hätten in Bonuszahlungen noch obendrauf kommen können.

Nach dem geplatzten Wechsel war Palhinha enttäuscht aus München abgereist, wie auch Bayerns Trainer Thomas Tuchel hatte durchblicken lassen. Fulham-Trainer Marco Silva bestätigte dies ebenfalls. „Es war definitiv ein harter Tag für ihn, wahrscheinlich einer der härtesten Tage seines Lebens“, erklärte Silva laut BBC. Bei der Fulham-Niederlage gegen Manchester City am Tag nach dem Deadline Day hatte Palhinha nicht im Kader gestanden.

Tuchel war es gewesen, der in den vergangenen Wochen auf die Verpflichtung eines weiteren Sechsers gedrängt hatte. Womöglich bekommt er seinen Wunsch in rund vier Monaten doch noch erfüllt.