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FC Bayern: Uli Hoeneß mit Klarstellung nach Rauswurf von Max Eberl - "Tatsache ist ..."

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FC Bayern: Uli Hoeneß mit Klarstellung nach Rauswurf von Max Eberl - "Tatsache ist ..."

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Hoeneß mit Klarstellung nach Eberl-Aus

Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat eine indirekte Beteiligung des Rekordmeisters an der Freistellung von Max Eberl zurückgewiesen.
Max Eberl steht immer wieder als möglicher Sportvorstand beim FC Bayern im Raum. Nach seiner Entlassung in Leipzig äußert sich Bayern-Sportdirektor Christoph Freund zu den Gerüchten.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Nach dem Rauswurf bei RB Leipzig wurde Max Eberl, wie schon in der Vergangenheit, immer wieder mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht. Die Position des Sportvorstandes ist in München vakant. Am Sonntag hat sich nun auch Uli Hoeneß beim Kicker zu Causa Eberl geäußert.

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„Tatsache ist, dass es keine Vereinbarung zwischen dem FC Bayern und Max Eberl gibt“, sagte Hoeneß. Er sei selbst „überrascht“ über den Zeitpunkt des Eberl-Rauswurfs gewesen - nur einen Tag vor dem Topspiel beider Vereine am Samstagabend (Endstand 2:2).

RB hatte Eberl am Freitag in der begleitenden Pressemitteilung „fehlendes Commitment“ vorgeworfen, nachdem kurz zuvor neue Gerüchte um ein Bayern-Interesse hochgekocht waren.

Die Freistellung erfolge ausdrücklich ohne Zusammenhang „mit dem Kaderumbruch und den sportlichen Ergebnissen“ begründete RB. Die sportliche Leitung in Leipzig obliegt nun Rouven Schröder, nachdem auch Felix Krüger freigestellt wurde.

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Eberl Thema im STAHLWERK Doppelpass

Bereits am Sonntagvormittag wurde die Entlassung von Eberl im STAHLWERK Doppelpass heiß diskutiert. Der frühere Bayern-Kapitän Stefan Effenberg bezeichnete die Entlassung als „mega konsequent“ und führte aus: „Bei der Glaubwürdigkeit sieht Eberl extrem schlecht aus. Es ist manchmal schwer zu verstehen. Aber so ist der Fußball.“

Fabian Wohlgemuth, Sportdirektor des VfB Stuttgart äußerte sich mit Zurückhaltung, was die Gerüchte um einen Eberl-Wechsel zum FC Bayern angeht und fand lobende Worte für Eberl: „Fußball ist schnelllebig. Ich kann nicht beurteilen, ob es in Leipzig ein Missverständnis war und ob er jetzt zu Bayern geht. Ich kann nur sagen, dass in der vergangenen Transferperiode signifikante Transfererlöse erzielt und die Mannschaft umgestaltet wurde. Und Leipzig steht gut da, das heißt, er hat wohl gute Arbeit gemacht.“

Hoeneß und auch Karl-Heinz Rummenigge wünschen sich nach SPORT1-Informationen einen starken, erfahrenen und medienwirksamen Sportvorstand an der Seite des neuen Sportdirektors Christoph Freund. Eberl würde ins Profil passen.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)