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Matthäus rät zu BVB-Aus von Hummels & Reus - TV-Experte diagnostiziert Dortmund-Virus

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Matthäus rät zu BVB-Aus von Hummels & Reus - TV-Experte diagnostiziert Dortmund-Virus

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Ikone rät BVB zu Hummels-Aus

Lothar Matthäus rät Borussia Dortmund zu einem drastischen personellen Schnitt. Der TV-Experte macht ohnehin ein Virus in der schwarz-gelben Mannschaft aus.
Borussia Dortmund verliert immer wieder die Kontrolle über das Spiel und damit auch unnötige Punkte. Die Champions LEague ist auch wegen dem schweren Restprogram gehörig in Gefahr.
SPORT1
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von SPORT1

Lothar Matthäus hat Borussia Dortmund zu einem radikalen Schritt geraten. Der TV-Experte und Rekordnationalspieler empfahl dem BVB, sich im Sommer von den Vereins-Ikonen Mats Hummels und Marco Reus zu trennen.

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„Man sollte zukunftsorientiert handeln und einen großen Schnitt vornehmen. Danach dürften Mats Hummels und Marco Reus keine Rolle mehr spielen, auch wenn diese Spieler große Verdienste für den Verein haben“, erklärte Matthäus in seiner Kolumne für Sky.

Er sehe in Matthäus zwar weiterhin „einen der besten Innenverteidiger, aber wenn ich einen Umbruch mache, dann muss ich ihn komplett machen und darf auf die Gefühlswelt keine Rücksicht nehmen.“

Die Verträge von Hummels und Reus laufen im Sommer aus. Um ihre Zukunft wird es es am Sonntag auch beim STAHLWERK Doppelpass auf SPORT1 gehen, wenn BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl zu Gast ist.

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Matthäus über Terzic: „Als Trainer kann ich nicht sagen ...“

Matthäus diagnostizierte zudem ein großes Problem im Kader der Dortmunder: „Die Mannschaft ist verunsichert, irgendetwas stimmt nicht mit ihr. Anscheinend trägt sie einen Virus in sich, der sie bremst.“ Ob es an Trainer Edin Terzic liegt? Er wisse es nicht.

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Dennoch hinterfragte Matthäus den Coach. „Als Trainer kann ich nicht sagen: ‚Ich habe eigentlich mehr von der Mannschaft erwartet.‘ Wenn ich einen Kader habe, weiß ich, worauf ich mich einlasse und dass ich mit diesem Kader an Leistungen und Ergebnissen gemessen werde.“

Außerdem könne man von „einem Jadon Sancho nicht erwarten, dass er nach seiner langen Pause das Dortmunder Stadion abbrennt.“ Wichtig sei, dass sich „dass einer im Verein, der Fußball-Fachkenntnisse hat“, mit dem Trainer über Transfers austausche: „Und das hat bei Dortmund in den letzten eineinhalb Jahren nicht funktioniert.“

Matthäus abschließend: „Man muss die Steine nicht erst umdrehen, wenn es nicht mehr anders geht. Warum dreht man sie nicht vorher um, wenn die Leistung nicht stimmt?“