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Bayern-Boss verrät: Darum hakt es in den Kimmich-Verhandlungen

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Bayern-Boss verrät: Darum hakt es in den Kimmich-Verhandlungen

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Darum hakt es bei Kimmich

Max Eberl sieht bei einer möglichen Verlängerung mit Joshua Kimmich keinen Zeitdruck. Der Stillstand bei den Verhandlungen liege vor allem an der Trainer-Suche.
Joshua Kimmich wird zu seiner Rolle als Rechtsverteidiger gefragt. Der Bayern-Star reagiert höflich, aber auch leicht genervt.
SPORT1
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von SPORT1

Hinter der sportlichen Zukunft von Joshua Kimmich steht nach wie vor ein Fragezeichen. Bayerns Sportvorstand Max Eberl äußert sich jetzt zum vermeintlichen Stillstand an der Kimmich-Front.

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Dass es bei den Verhandlungen mit dem Nationalspieler noch keinen neuen Stand gibt, erklärt Eberl bei Sky mit der Trainer-Frage. Denn diese sei auch für Kimmich essenziell: „Josh sagt ganz klar: ‚Max, ich möchte wissen, wer neuer Trainer ist.“ Dann werden sich diese Fragen auch ergeben“, erklärte Bayern-Boss.

FC Bayern: Kimmich wartet auf Trainer

Bedeutet: Solange der deutsche Rekordmeister keinen neuen Cheftrainer präsentiert, wird es auch beim Nationalspieler keine Bewegung geben.

Aber selbst wenn die Bayern einen neuen Coach gefunden haben, gibt es laut Eberl keine Garantie für eine Kimmich-Verlängerung: „Ob er es dann möchte, ob wir es möchten, das entscheidet am langen Ende auch Joshua. Aber die erste Frage ist die Trainer-Frage.“

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Sollte Kimmich seinen Vertrag nicht verlängern, müssten die Bayern, will man noch Geld für den 29-Jährigen bekommen, noch in diesem Sommer handeln. Das Arbeitspapier des Deutschen läuft nämlich noch bis 2025, dann könnte er ablösefrei gehen.