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Geplatzter Bayern-Wechsel ein "Schlag in die Magengrube“

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Geplatzter Bayern-Wechsel ein "Schlag in die Magengrube“

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Bayern? „Schlag in die Magengrube“

Beinahe wäre Joao Palhinha im vergangenen Sommer zum FC Bayern gewechselt. Der geplatzte Wechsel traf den Portugiesen schwer, wie er nun verrät.
Einen Transfer von Joao Palhinha zum FC Bayern wird es in diesem Winter nicht mehr geben. Dies bestätigte Christoph Freund heute am Rande der Vorstellung von Eric Dier.
SPORT1
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von SPORT1

Mit Joao Palhinha sollte Bayern-Trainer Thomas Tuchel im vergangenen Sommer eigentlich seine gewünschte „Holding Six“ bekommen - wäre der Transfer nicht in den letzten Zügen doch noch geplatzt.

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Wie der Portugiese nun verrät, hat ihn der geplatzte Last-Minute-Wechsel zum FC Bayern schwer getroffen.

„Es ist eine Geschichte aus der Vergangenheit, aber sie wird mich natürlich für den Rest meiner Karriere prägen. Diese Episode war damals wie ein Schlag in die Magengrube, aber das Leben geht weiter und ich kann nur hart arbeiten, damit ich eines Tages eine ähnliche Chance erhalte“, erklärte Palhinha im Gespräch mit der portugiesischen Zeitung O Jogo.

Palhinha von Bayern-Angebot überrascht

Der 28-Jährige hatte sich bereits zum Medizincheck in der bayerischen Hauptstadt aufgehalten, als der Wechsel platzte. Grund: Der FC Fulham hatte nicht rechtzeitig einen Ersatz für Palhinha finden können.

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In der Folge verlängerte Palhinha seinen Vertrag bis 2028, obwohl der FC Bayern weiterhin Interesse an einer Verpflichtung zeigte. „Das war seit der Vorsaison entschieden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ein hervorragendes Angebot von West Ham erhalten und ein Gespräch mit dem Eigentümer von Fulham geführt, der sich für eine Vertragsverlängerung aussprach. Ich habe das als einen Vertrauensbeweis aufgefasst“, sagte der Portugiese weiter:

„Ich hätte nie erwartet, dass die Bayern in der Schlussphase des Transferfensters noch auf mich zukommen würden.“