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Fan-Wut! Gladbach am Tiefpunkt

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Fan-Wut! Gladbach am Tiefpunkt

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Fan-Wut! Gladbach am Tiefpunkt

Die Borussia verliert deutlich gegen den SC Freiburg - und enttäuscht erneut den eigenen Anhang. Selbst die Spieler haben Verständnis.
Borussia Mönchengladbach verliert auch gegen den SC Freiburg. Trainer Gerardo Seaone spricht über die Stimmungslage bei Mannschaft und Fans.
. SID
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von SID

Bei Borussia Mönchengladbach ist die Stimmung endgültig am Tiefpunkt angekommen. 0:3 (0:1) im eigenen Stadion gegen den SC Freiburg, weiter nur ein einziger Erfolg in der Rückrunde - nach der nächsten schwachen Leistung ist bei den eigenen Fans die Geduld aufgebraucht.

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„Die Enttäuschung, die Frustration der Zuschauer, die sitzt auch bei uns tief“, sagte Trainer Gerardo Seoane nach dem erneuten Dämpfer: „Es wird eine gründliche Aufarbeitung geben.“

Pfeifkonzert gegen Gladbach

Die katastrophale zweite Halbzeit gegen die Freiburger hatten die Gladbacher Anhänger mit einem gellenden Pfeifkonzert quittiert.

„Momentan ist die Stimmung ein bisschen gekippt. Da habe ich volles Verständnis für die Fans“, sagte Kapitän Jonas Omlin, der nach siebenmonatiger Verletzungspause ein Comeback zum Vergessen erlebte: „Sie haben uns immer getragen. Auch in dieser Saison haben sie uns extrem lange unterstützt und nach vorne gepuscht.“

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Die Enttäuschung aus dem 1:2 im Viertelfinale des DFB-Pokals beim Drittligisten 1. FC Saarbrücken liegt auch nach mehreren Wochen weiter wie ein dunkler Schleier über dem Borussia-Park, die schlechten Auftritte in der Liga sorgen nun für weitere Wut.

Was bei der Borussia große Sorgen macht

„Wir kassieren eine deutliche Niederlage, die durch das Pokal-Aus im Gefühl um einiges multipliziert wird“, sagte Seoane: „Da haben wir auch Verständnis für.“

In der Tabelle liegt die Borussia auf Platz 13, das Polster auf die Abstiegsränge ist noch groß - doch die Formkurve bereitet große Sorgen. „Wir müssen einfach punkten, egal wie, egal wo“, sagte Omlin.

Eine weitere Chance bietet sich am nächsten Sonntag (17.30 Uhr) beim VfL Wolfsburg mit dem neuen Trainer Ralph Hasenhüttl.