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FC Bayern: Absage wegen Hoeneß? Jetzt meldet sich Rangnick zu Wort!

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FC Bayern: Absage wegen Hoeneß? Jetzt meldet sich Rangnick zu Wort!

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Absage wegen Hoeneß? Das sagt Rangnick

Warum hat Ralf Rangnick dem FC Bayern doch noch abgesagt? Hatten Aussagen von Uli Hoeneß damit zu tun? Jetzt spricht Österreichs Nationaltrainer.
Die Runde diskutiert über die T-Online-These von Stefan Effenberg über die Absage von Ralf Rangnick bezüglich des Trainerjobs beim FC Bayern München.
SPORT1
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von SPORT1
Warum hat Ralf Rangnick dem FC Bayern doch noch abgesagt? Hatten Aussagen von Uli Hoeneß damit zu tun? Jetzt spricht Österreichs Nationaltrainer.

Als einer von mehreren Trainern hat sich Ralf Rangnick in den letzten Wochen gegen ein Engagement beim FC Bayern entschieden - weil Vereins-Patron Uli Hoeneß zwischendurch gegen Noch-Trainer Thomas Tuchel geschossen hatte?

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Nein, sagt Rangnick jetzt selbst. „Entgegen einiger Medienberichte hatten seine öffentlichen Aussagen keinen Einfluss auf meine Entscheidung, beim ÖFB zu bleiben“, betonte Österreichs Nationaltrainer im Gespräch mit dem kicker.

Hoeneß hatte Tuchel bei einem Podiumsgespräch der FAZ folgendes vorgeworfen: „Er meint nicht, dass er einen Davies, Pavlovic oder Musiala verbessern kann. Wenn es nicht klappt, sollte man einen anderen kaufen.“

Tuchel reagierte verärgert und sagte, er fühle sich in seiner Trainerehre verletzt. Zudem seien die Aussagen von Hoeneß „meilenweit an der Realität vorbei“.

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Rangnick spricht über Verhältnis zu Hoeneß

Rangnick, der sich in der Vergangenheit selbst einige verbale Scharmützel mit dem heutigen Bayern-Aufsichtsrat Hoeneß geliefert hatte, unterstrich jetzt aber: „„Ich habe bereits seit längerer Zeit ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu Uli Hoeneß.“

SPORT1 hatte bereits während der laufenden Rangnick-Verhandlungen berichtet, dass das Verhältnis zwischen Rangnick und Hoeneß kein Problem mehr darstellt und einem Engagement des Trainers nicht im Wege gestanden hätte.

Absage an Bayern nach Real-Spiel

Bayerns Bosse hatten sich noch nach dem Champions-League-Spiel gegen Real Madrid am vergangene Dienstag zuversichtlich gezeigt, Rangnick als neuen Trainer präsentieren zu können.

Obwohl nach SPORT1-Informationen noch am Montag eine Einigung kurz bevorstand und nur noch letzte Details zu klären waren, sagte der 65-Jährige am Mittwoch dann doch ab - für die Bayern völlig überraschend.

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Bei Rangnick herrschte Skepsis, was die Außendarstellung des FC Bayern in den vergangenen Wochen angeht. Zudem hatte der 65-Jährige große personelle Wünsche, was das Trainerteam betrifft und wollte nicht während der EM einen Umbruch beim FC Bayern moderieren. Auch deshalb waren die ÖFB-Verantwortlichen so gelassen in ihren Aussagen bezüglich der Trainerfrage.

Rangnick gilt als Topkandidat beim FC Bayern
Rangnick galt als Topkandidat beim FC Bayern

Er bleibt stattdessen österreichischer Nationaltrainer. Beim ÖFB hat der Deutsche noch einen Vertrag bis zur WM 2026. Tuchel wird die Bayern Ende der Saison verlassen, bislang gibt es keinen Nachfolger.