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Comeback beim SC Freiburg? Streich lässt aufhorchen

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Comeback beim SC Freiburg? Streich lässt aufhorchen

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Rückkehr? Streich lässt aufhorchen

Nach 29 Jahren ist für Christian Streich Schluss beim SC Freiburg. Doch er hält eine Rückkehr zum Sport-Club für möglich.
Ein ganz Großer verlässt die Fußball Bühne. Nach dieser Saison ist Schluss, Christian Streich sagt nach 29 Jahren im Klub Adieu. Sein Abschied war unfassbar emotional.
SPORT1
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von SPORT1

Christian Streich wird nach 29-jähriger Tätigkeit für den SC Freiburg - zwölf davon als Cheftrainer der Profis - eine Auszeit nehmen. Doch noch bevor er diese nach dem letzten Bundesliga-Spieltag antreten wird, spricht er über eine mögliche Rückkehr zum Verein.

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In einem Interview mit der Badischen Zeitung sagte der 58-Jährige: „Ich kann nicht sagen, dass ich nie wieder Trainer beim SC Freiburg sein werde. Vielleicht bin ich 73 und sie sagen: ‚Wir brauchen genau einen 73-Jährigen für den Jahrgang 2028′. Und ich sage: ,Toll’. Und die Kinder sagen: ,Ja, Opa, genau dich wollen wir’. Dann werde ich vielleicht doch noch mal SC-Trainer“.

Streich verfügt über umfangreiche Erfahrung im Jugendbereich der Breisgauer. Bevor er 2012 die Profimannschaft übernahm, war er lange als Trainer und Co-Trainer von Freiburgs U19 aktiv.

Nach dem kommenden Spiel gegen den 1. FC Union Berlin am Samstag (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) wird er den Verein nach über 29 Jahren verlassen. Julian Schuster, ehemaliger Kapitän des SC Freiburg und Co-Trainer von Streich, wird zur neuen Saison seine Nachfolge antreten.

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Streich macht keine Pause

Auf die Frage nach seinen zukünftigen Plänen antwortete Streich: „Pause trifft es nicht. Aufhören ist es nicht. Rentner bin ich nicht“. Er betrachte seine neue Phase mit „Respekt“ und „Neugierde“. Zunächst wolle er Dinge tun, die er in den Jahren als Cheftrainer vernachlässigt habe, wie zum Beispiel durch Deutschland zu reisen.

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In Bezug auf das Verfolgen von Fußballspielen im Stadion verkündete Streich, dass er vorerst Distanz zu seinem Herzensverein brauche und daher zunächst nicht auf den Rängen des Europa-Park Stadions sitzen würde.

„Es braucht schon Abstand. Ich kann aber ganz viel nicht sagen, weil ich nicht weiß, wie es sein wird. Ich beneide Menschen, die das können. Ich könnte lediglich vage Vermutungen aussprechen”, so der 58-Jährige. Gleichzeitig hielt er aber auch hier die Tür für die Zukunft offen: „Vielleicht sage ich in ein paar Monaten: ‚Alles wunderbar’. Oder ich stelle fest, dass das mit dem Abstand noch Zeit braucht”.