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Verbleib bei RB? Rose lässt Tür offen

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Verbleib bei RB? Rose lässt Tür offen

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Verbleib bei RB? Rose lässt Tür offen

Der Vertrag von Marco Rose bei RB Leipzig geht noch bis 2025, doch es kursieren Gerüchte, er könne den Verein womöglich vorzeitig verlassen. Jetzt hat sich Rose geäußert - und einen Wechsel nicht ausgeschlossen.
Nach dem Spiel von RB Leipzig gegen den SV Werder Bremen spricht RB-Trainer Marco Rose über ein vermeintliches Interesse der AC Milan an ihm.
SPORT1
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von SPORT1

Marco Rose hat sich zu den Transfergerüchten um seine Person geäußert und Stellung bezogen. Der Trainer von RB Leipzig wurde nach dem 1:1-Unentschieden gegen den SV Werder Bremen auf einen möglichen Wechsel im Sommer angesprochen - und diesen nicht gänzlich ausgeschlossen.

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Auch wenn er „solche Dinge“ grundsätzliche nicht kommentiere und sich in Leipzig grundsätzlich wohlfühle, ließ sich der RB-Coach ein Hintertürchen offen. „Wir müssen uns aber natürlich darüber unterhalten, wo wir hinwollen und wie geht es weiter. Gehen jetzt vielleicht wieder der ein oder andere Spieler?“

Ralf Rangnick hat sich gegen ein Engagement beim FC Bayern entschieden. RB-Trainer Marco Rose sprach über die prekäre Situation beim Rekordmeister und ob er im Falle eines Anrufs bereitstünde.
02:28
Rose über Trainerposten bei den Bayern: "Wenn Max anruft, gehe ich immer ran"

Rose über RB: „Wir brauchen eine Hierarchie...“

Leipzig habe fünf ganz junge Spieler und deswegen brauche es Kontinuität. „Wir brauchen eine Hierarchie. Die Spieler müssen sich auf etwas verlassen können“, führte er aus.

Wie die Leipziger Volkszeitung berichtet, soll der Trainer beim AC Mailand als möglicher Nachfolger von Stefano Pioli hoch im Kurs stehen. Auch wenn es eine Restchance auf einen Wechsel geben mag, scheint es so, als würde Rose seinen bis 2025 laufenden Vertrag in Leipzig erfüllen. „Ich gehe fest davon aus, dass ich nächstes Jahr Leipzig-Trainer bin.“ Nach der Saison will man sich über eine Vertragsverlängerung austauschen.

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Rose wurde in jüngster Vergangenheit sogar mit einem Engagement beim FC Bayern München in Verbindung gebracht. Wenn Max Eberl ihn anrufe, dann gehe er immer ran, aber er glaube: „Der FC Bayern München kommt auch gut ohne Marco Rose zurecht.“