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VfL Bochum reagiert auf leeres BVB-Versprechen von Nico Schlotterbeck

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VfL Bochum reagiert auf leeres BVB-Versprechen von Nico Schlotterbeck

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VfL reagiert auf leeres BVB-Versprechen

Der VfL Bochum reagiert eher gelassen auf die schwache Leistung des BVB, die einem direkten Konkurrenten wichtige Punkte beschert.
Nach der schwachen Leistung gegen Mainz reagiert BVB-Trainer Edin Terzic auf eine Frage, ob andere Abstiegskandidaten sauer auf den BVB sein dürfen.
SPORT1
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von SPORT1

Der VfL Bochum hat mit einem Tweet auf die schwache Leistung von Borussia Dortmund gegen Abstiegskonkurrent FSV Mainz reagiert. „Positiv bleiben: Mussten heute immerhin kein ‚Danke‘ irgendwohin schicken. Bis morgen“, schrieb der VfL nach dem 0:3 des BVB gegen die 05er.

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Bochum befindet sich in der Tabelle nur noch einen Punkt vor Mainz, das am Samstag gegen desolate Dortmunder den ersten Nicht-Abstiegsplatz erobert hatte. Vor der Partie hatte BVB-Star Nico Schlotterbeck den Bochumern - bei denen auch sein Bruder Keven spielt - eine Vollgas-Leistung versprochen.

„Hat jemand Wembley gesagt? PS: Keine Sorge an die Bochumer, am Samstag geben wir 110 Prozent“, hatte Schlotterbeck nach dem Einzug des BVB ins Finale der Champions League unter der Woche in den Sozialen Medien noch angekündigt. In einem Beitrag im Sozialen Netzwerk Threads kommentierte der VfL dies übrigens so: „Wenn wir morgen mit 110 Prozent spielen, steigen wir noch direkt ab.“

Dortmund hatte gegen Mainz keine Chance, lag bereits nach 23 Minuten mit drei Treffern hinten. Nicht nur im Netz wurde schnell der Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung laut. „Ein katastrophaler Auftritt der Dortmunder in den ersten 45 Minuten“, meinte Sky-Experte Lothar Matthäus.

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Auch Watzke nahm Sieg ins Visier

Dortmunds Ruhrpott-Konkurrent Bochum trifft zu Abschluss des vorletzten Spieltags im heimischen Stadion auf Meister Bayer Leverkusen (19.30 Uhr). Der Vorsprung auf Union Berlin und den Relegationsrang beträgt drei Punkte.

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Übrigens: Auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hatte nach dem Weiterkommen gegen Paris einen Sieg-Befehl ausgegeben. „Wir müssen die beiden (die verbleibenden Spiele in der Bundesliga, Anm. d. Red.) jetzt gewinnen“, meinte Watzke am Dienstag bei Amazon Prime: „2013 haben wir das letzte Spiel gegen Hoffenheim zu Hause mit 1:2 verloren. Eine Woche vor Wembley darfst du das Spiel nicht verlieren. Das ist überhaupt nicht möglich. Wir müssen die beiden Dinger gewinnen.“

Und Edin Terzic sagte auf der Pressekonferenz am Freitag: „Sie haben uns den Sommer versaut. Wir wollen respektieren, dass es für viele Mannschaften noch um viel geht.