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FC Bayern: Nagelsmann? Kimmich widerspricht Salihamidzic!

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FC Bayern: Nagelsmann? Kimmich widerspricht Salihamidzic!

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Kimmich widerspricht Salihamidzic

Joshua Kimmich übt in einer neu erschienenen Dokumentation über seine Person starke Kritik am FC Bayern. In Sachen Nagelsmann widerspricht er der Version von Hasan Salihamidzic.
Die Entlassung von Julian Nagelsmann beim FC Bayern München war für Steffen Freund ein großer Fehler. Er kritisiert die Ex-Bosse Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic.
SPORT1
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von SPORT1
Joshua Kimmich übt in einer neu erschienenen Dokumentation über seine Person starke Kritik am FC Bayern. In Sachen Nagelsmann widerspricht er der Version von Hasan Salihamidzic.

Im neu veröffentlichten Doku-Film Joshua Kimmich - Anführer und Antreiber nimmt Kimmich, der über die letzten Jahre von Journalist Jan Mendelin mit der Kamera begleitet wurde, kein Blatt vor den Mund.

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Im Zuge der sich auf ihn konzentrierten Impf-Debatte im Winter 2021 äußerte der Mittelfeldspieler deutliche Kritik am FC Bayern, ebenso wegen der Entlassung von Trainer Julian Nagelsmann. Kimmich, zunächst noch ungeimpft, fühlte sich vom Klub im Stich gelassen. „Da war die erste Talfahrt, da habe ich gemerkt, wie der Verein reagiert hat und bin dementsprechend enttäuscht und auch getroffen“, sagte er.

Joshua Kimmich wirft dem FC Bayern mangelnde Unterstützung während der Impf-Debatte um seine Person vor
Joshua Kimmich wirft dem FC Bayern mangelnde Unterstützung während der Impf-Debatte um seine Person vor

Kimmich widerspricht der Version von Salihamidzic

Über das Ausscheiden von Julian Nagelsmann als Bayern-Trainer im März 2023 spricht Kimmich ebenfalls. „Dass der Trainer die Kabine verloren hat, kann ich so nicht teilen“, stellte er klar.

Der damalige Sportvorstand Hasan Salihamidzic hatte nach Nagelsmanns Freistellung erzählt, dass „die Konstellation“ zwischen Team und Trainer „nicht mehr so gepasst“ habe. Dies dementiert Kimmich nun.

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Man könne die Entlassung über sportlichen Misserfolg in der Bundesliga rechtfertigen, aber die Spieler hätten sich nicht permanent über den Trainer beschwert. „Ich glaube, man hätte da in der Kommunikation anders vorgehen müssen“, kritisiert Kimmich.