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FC-Bayern-Transfer angeblich "unmittelbar vor dem Abschluss"

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FC-Bayern-Transfer angeblich "unmittelbar vor dem Abschluss"

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Bayern-Transfer angeblich fast klar

Nach Medieninformationen soll der im vergangenen August gescheiterte Wechsel des portugiesischen Nationalspielers Joao Palhinha diesmal klappen.
Bayerns Sportvorstand Max Eberl treibt gemeinsam mit Vincent Kompany die Kaderplanung voran. Auf der Transfer-Liste steht wohl erneut Joao Palhinha vom FC Fulham.
SPORT1
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von SPORT1
Nach Medieninformationen soll der im vergangenen August gescheiterte Wechsel des portugiesischen Nationalspielers Joao Palhinha diesmal klappen.

Der FC Bayern steht allem Anschein nach erneut vor der Verpflichtung von Joao Palhinha.

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Wie der Sportbuzzer bzw. die darin verortete Münchener Abendzeitung berichtet, stehen die Verhandlungen mit dem FC Fulham „kurz vor dem entscheidenden Durchbruch“ und „unmittelbar vor dem Abschluss“. Demnach hat auch bereits ein Gespräch zwischen dem Nationalspieler Portugals und dem neuen Trainer Vincent Kompany stattgefunden.

Im vergangenen Sommer war ein Transfer des Mittelfeldspielers vom FC Fulham am letzten Tag der Wechselperiode gescheitert, nun soll laut Sky erneut eine „grundsätzliche Einigung“ erzielt worden sein.

Eberl mit klarer Meinung zu Palhinha

Der EM-Teilnehmer Palhinha hatte am 31. August 2023 in München bereits den Medizincheck absolviert und einen ausgehandelten Vertrag vorliegen. Auch sein Trikot war schon beflockt. Weil Fulham aber nicht rechtzeitig Ersatz für die „Holding Six“ fand, scheiterte der Wechsel noch.

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Palhinha steht offenbar kurz vor einem Wechsel zum FC Bayern
Palhinha steht offenbar kurz vor einem Wechsel zum FC Bayern

Beim Premier-League-Klub verlängerte Palhinha danach seinen Vertrag bis 2028, weshalb seine Ablösesumme nach Informationen von Sky bei 40 bis 45 Millionen Euro liegen soll. Der Verdacht, dass die Verlängerung strategische Gründe hatte, um eine höhere Ablöse zu erzielen, stand unmittelbar im Raum.

„Das wäre ein Transfer gewesen, der sicherlich geholfen hätte. Dann wären der Kader nicht so dünn und die Verletzungen kein so großes Problem gewesen“, sagte Sportvorstand Max Eberl am vergangenen Freitag bei einer Podiumsdiskussion der Süddeutschen Zeitung. Klubchef Jan-Christian Dreesen hatte bereits im vergangenen August gesagt: „Man sieht sich mindestens zweimal im Leben.“

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)