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"Kein Wort verstanden": Sedlaczek enthüllt unangenehmes Eberl-Interview

Sedlaczek mit kurioser Eberl-Anekdote

Esther Sedlaczek hat eine klare Meinung zur Diskussion um Thomas Müller. Außerdem berichtet sie von einer unangenehmen Situation mit Max Eberl.
Der FC Bayern feiert am 27. Februar sein 125-jähriges Jubiläum. Aus diesem Grund wird auch die Allianz Arena in einem besonderen Look erstrahlen.
Esther Sedlaczek hat eine klare Meinung zur Diskussion um Thomas Müller. Außerdem berichtet sie von einer unangenehmen Situation mit Max Eberl.

In der neuesten Folge des Podcasts Copa TS war Sportmoderatorin Esther Sedlaczek zu Gast bei Tommi Schmitt. Dabei sprach sie über aktuelle Fußballthemen - unter anderem über die Diskussionen rund um Thomas Müllers Einsatzzeiten unter Vincent Kompany.

In den vergangenen Tagen wurde nicht nur über die Leistungen des FC Bayern diskutiert, sondern auch über Müllers Kurzeinsatz im Champions-League-Playoff-Spiel gegen Celtic Glasgow. Der 35-Jährige wurde in der letzten Minute der Nachspielzeit eingewechselt - 24 Sekunden später war das Spiel vorbei. Sedlaczek sieht die Debatte um eine mögliche Demütigung Müllers jedoch kritisch.

„Der Typ ist einfach besonders. Ach Gott, ich würde mir wünschen, dass der noch zehn Jahre spielt, weil der einfach fehlen wird, wenn er dann irgendwann nicht mehr auf dem Platz steht. Ich hoffe, er bleibt uns noch anders erhalten“, so die Moderatorin. Dass es für einen Spieler nie angenehm sei, nur wenige Sekunden auf dem Feld zu stehen, sei klar. Doch intern, glaubt sie, sei das Thema nicht so groß gewesen, wie es in den Medien diskutiert wurde.

„Kompany muss Müller nichts beweisen, aber es hat Vertrauen gezeigt, dass er dann von Anfang an gespielt hat“, sagte sie über Müllers Startelfeinsatz gegen Frankfurt in der Liga.

Stadionstimmung mal top, mal Flop

Neben den sportlichen Themen ging es in der Podcast-Folge auch um die unterschiedlichen Stimmungen in den deutschen Fußballstadien. Schmitt betonte, wie herausfordernd es für Moderatoren sei, in der Nähe der Fankurven Interviews zu führen, da die Gesprächspartner oft schwer zu verstehen seien.

Sedlaczek stimmte ihm zu und erklärte, dass die Lautstärke je nach Stadion stark schwanke. Besonders beim DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen Bayern und Leverkusen sei es extrem laut gewesen: „In manchen Stadien ist es verdammt laut und in anderen ist es dann aber auch vollkommen okay.“

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„Danke für die Antwort, Herr Eberl“

Das Problem mit der hohen Lautstärke im Stadion führte zu einem unangenehmen Interview mit dem Sportvorstand des FC Bayern München. „Beim Pokalspiel zwischen Bayern und Leverkusen hatten wir Max Eberl am Tisch. Da dachte ich mir: Danke für die Antwort, Herr Eberl. Ich habe kein Wort verstanden, aber da wird schon irgendwas dabei gewesen sein.“

Trotz solcher Herausforderungen genießt sie die Stadion-Atmosphäre – nicht zuletzt wegen einer ganz persönlichen Tradition. „Ich esse am liebsten Stadionwurst. Für mich gehört eine Stadionwurst einfach zum Stadionbesuch dazu und immer, wenn ich die Gelegenheit dazu habe sie zu essen mache ich es auch“, erklärte die 39-Jährige.