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Blutiger Zwischenfall hat Folgen

Blutiger Zwischenfall hat Folgen

Beim Bundesligaspiel zwischen Bremen und Frankfurt spielen sich wilde Anfangsminuten ab. Auf den frühen Jubel folgt bei der Eintracht der Schock. Dieser hat Folgen.
Der Sturmneuzugang von Eintracht Frankfurt, Younes Ebnoutalib, hat sich bereits in seiner zweiten Partie für die Hessen verletzt. Vor dem Auswärtsspiel in Bremen ging Trainer Dino Toppmöller näher auf die Situation ein, erklärte, wie es dem Angreifer geht, und wie die Mannschaft seinen Ausfall kompensieren will.
Beim Bundesligaspiel zwischen Bremen und Frankfurt spielen sich wilde Anfangsminuten ab. Auf den frühen Jubel folgt bei der Eintracht der Schock. Dieser hat Folgen.

Wilder Auftakt im Weserstadion! Beim 3:3 im Bundesligaduell zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt erlebten die Gäste turbulente Anfangsminuten.

Denn nach nicht mal einer gespielten Minute führte die Eintracht bereits mit 1:0. Neuzugang Arnaud Kalimuendo erzielte nach 52 Sekunden seinen ersten Treffer im SGE-Trikot.

Kurz darauf folgte ein Schreckmoment für Frankfurt. Verteidiger Rasmus Kristensen musste mit blutender Nase vom Feld und dort lange behandelt werden (8.).

Frankfurt: Kristensen muss raus

„Das sieht wirklich übel aus“, sagte Sky-Kommentator Cornelius Küpper. Bei einer Grätsche hatte er den Fuß von Gegenspieler Isaac Schmidt ins Gesicht bekommen.

Kurz nach der Pause musste der Däne dann doch aufgrund der blutenden Nase ausgewechselt werden. Die Wunde blutete erneut und Schiedsrichter Benjamin Brand schickte den Verteidiger deshalb vom Feld. Dino Toppmöller reagiert umgehend und brachte Ansgar Knauff.

Schon in der ersten Hälfte wurde der 28-Jährige am Seitenrand fast zehn Minuten verarztet, während die Eintracht in Unterzahl spielte.

Kristensen spielte zunächst weiter

Immer wieder hielt der vierte Offizielle Kristensen zurück, da die Blutung nicht gestoppt war. Zwischenzeitlich scherzte dieser mit den Werder-Fans auf der Tribüne. „Das war echt unterhaltsam“, sagte Sky-Moderator Yannick Erkenbrecher.

Mit getapter Nase konnte Kristensen zunächst noch weitermachen. „Er sieht aus wie ein Boxer nach acht Runden“, meinte Küpper.

Justin Njinmah erzielte kurz darauf den Ausgleich (29.). Nach Treffern von Nnamdi Collins führte die Eintracht 2:1, Jens Stage (78.) und Jovan Milosevics (80.) drehten die Partie ehe Ansgar Knauff dem Spektakel in der Nachspielzeit die Krone aufsetzte und das 3:3 erzielte.

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