Bundesliga>

Bundesliga: BVB-Star klärt über kurioses Kovac-Verbot auf

BVB-Star erklärt kurioses Kovac-Verbot

Nico Schlotterbeck hat den BVB bei Union Berlin mit auf die Siegerstraße gebracht. Nach dem Spiel verrät der BVB-Star, warum er so häufig trifft.
Mit seinem Einstieg gegen Union Berlin erntete Emre Can einiges an Pfiffen von den Zuschauerrängen. Die Trainer sehen die Aktion des BVB-Akteurs nicht so ernst. Niko Kovac hatte zunächst keine Kenntnis. Deutliche Worte findet hingegen ein Union-Spieler.
Nico Schlotterbeck hat den BVB bei Union Berlin mit auf die Siegerstraße gebracht. Nach dem Spiel verrät der BVB-Star, warum er so häufig trifft.

Mit seinem Tor zum 2:0 führte Nico Schlotterbeck Borussia Dortmund beim 3:0-Erfolg bei Union Berlin auf die Siegerstraße. Es war bereits das zweite Tor des Verteidigers in diesem Jahr. Nach der Partie verriet BVB-Star, warum er mittlerweile wieder Torgefahr ausstrahlt.

„Ich durfte nach meiner Knieverletzung lange nicht vor in den Strafraum“, sagte Schlotterbeck bei Sky: „Der Coach hat es entschieden. In der Hinrunde war ich kaum vorne, jetzt bin ich seit sieben, acht Spielen vorne.“

Schlotterbeck erklärt Kovac-Verbot

Warum ihm von BVB-Trainer Niko Kovac der Gang in den gegnerischen Strafraum nach langer Zwangspause untersagt worden sei? „Man musste nach der Verletzung dann schon ein bisschen Kraft sparen teilweise, wie gesagt, weil es lang war.“

Bereits vor zwei Wochen hatte der Nationalspieler gegen Werder Bremen zum wichtigen 1:0 getroffen. In den 16 Ligaspielen zuvor war ihm nur gegen die TSG Hoffenheim ein Treffer gelungen.

„Ich durfte jetzt seit sieben, acht Spielen nach vorne und ich habe gerade in jedem Spiel eine hochkarätige, auch gegen Tottenham hatte ich zwei“, führte Schlotterbeck aus.

Neben dem Abwehrrecken hatten in Berlin auch noch Emre Can per Foulelfmeter zur frühen Führung und Maximilian Beier zum Endstand getroffen.

Auch Interesse an der NFL? NEU: Die NFL-Highlights im Video bei SPORT1