Bundesliga>

Bundesliga: Fan-Banner gegen Kölns Trainer Kwasniok

Fan-Banner gegen Kwasniok

Beim Kölner Auswärtsspiel in Heidenheim senden die FC-Fans eine kritische Botschaft Richtung Trainer Lukas Kwasniok. Auch einige Spieler sind nicht mehr vollends zufrieden.
Die FC-Fans ließen ihrem Frust nach dem Unentschieden gegen Heidenheim freien Lauf und schossen erstmals öffentlich Richtung Trainer Lukas Kwasniok. Nun äußert sich der Trainer selbst zu der Situation.
Beim Kölner Auswärtsspiel in Heidenheim senden die FC-Fans eine kritische Botschaft Richtung Trainer Lukas Kwasniok. Auch einige Spieler sind nicht mehr vollends zufrieden.

Die Stimmung beim 1. FC Köln droht zu kippen! Während des Auswärtsspiels beim 1. FC Heidenheim haben sich die Fans an ihren Trainer Lukas Kwasniok gewendet und ein Banner hochgehalten, auf dem stand „Kwasni Yok“.

Dies ist ein Wortspiel bestehend aus seinem Nachnamen zusammen mit dem türkischen Wort „Nein“. Damit sendeten die Anhänger erstmals öffentlich eine gegen den Coach gerichtete Botschaft.

1. FC Köln: Einige Spieler sind unzufrieden

Nach SPORT1-Informationen sind sie aber nicht nur aufgrund der Sieglosserie von sieben Partien ohne Dreier sauer, sondern stören sich mehr und mehr an ihrem Trainer. Auch einige Spieler sind nicht mehr zu 100 Prozent zufrieden, was unter anderem an ihrer Rolle im Kader liegt.

Bereits vor dem Jahresauftakt gab es intern Zoff, denn nach Unstimmigkeiten mit Luca Waldschmidt wurde der Stürmer aus dem Kader für die Partie in Heidenheim gestrichen. Das kam innerhalb des Teams nicht bei jedem gut an. Auch Routinier Florian Kainz wurde von Kwasniok für das Spiel in Heidenheim nicht berücksichtigt.

Kwasniok wollte den Resetknopf drücken

Eigentlich war Kwasnioks Plan für das Trainingslager in La Nucia (Spanien), den Resetknopf zu drücken und die Stimmung deutlich aufzubessern. Dies gelang ihm offenbar nicht.

Seitens der Fans wurde am Samstagnachmittag deutlich gemacht, dass die Geduld aufgebraucht ist. Daran konnte auch das 2:2 in Heidenheim nichts ändern - eher im Gegenteil.