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Eintracht Frankfurt: Rose? "Er passt wirklich überallhin"

Rose? „Er passt wirklich überallhin“

Marco Rose wird als Nachfolger von Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt gehandelt. Mit Mats Hummels hätte der 49-Jährige einen prominenten Befürworter.
Die Runde im SPORT1 Doppelpass diskutiert über den Nachfolger von Trainer Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt. Neben Marco Rose, Xabi Alonso und Roger Schmidt fällt auch ein überraschender Name: Sandro Wagner.
Marco Rose wird als Nachfolger von Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt gehandelt. Mit Mats Hummels hätte der 49-Jährige einen prominenten Befürworter.

Eintracht Frankfurt ist nach der Entlassung von Dino Toppmöller auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer. Neben Matthias Jaissle steht auch Marco Rose nach SPORT1-Informationen weit oben auf der Eintracht-Liste, um Toppmöller am Main zu beerben.

Mit Mats Hummels hat der ehemalige Cheftrainer von Borussia Mönchengladbach, Borussia Dortmund und RB Leipzig einen prominenten Befürworter. „Ich schätze Marco Rose extrem. Für mich passt er wirklich überallhin, weil er ein toller Trainer ist, ein Top-Typ“, befand Hummels am Sonntag im Rahmen des Legends Cup in München.

Der Weltmeister von 2014 spielte von 2021 bis 2022 unter Rose beim BVB und kann über den 49-Jährigen nur Gutes sagen. „Ich habe sehr gerne mit ihm zusammengearbeitet, es war leider nur ein Jahr. Egal, was für ihn kommt: Ich drücke ihm immer von Herzen die Daumen und hoffe, dass er da erfolgreich ist. Das hat er sich einfach durch seine Art verdient.“

Hummels: „Ich würde Marco Rose charmant finden“

Rose hatte Ende März 2025 seinen Posten als Cheftrainer bei RB Leipzig räumen müssen und ist seitdem vereinslos. „Ich würde Marco Rose charmant finden. So wie er in Gladbach, Dortmund und Leipzig seinen Fußball hat spielen lassen. Er hat eine sehr gute Arbeit geleistet“, sprach sich SPORT1-Experte Stefan Effenberg für Rose aus. Seine Spielweise sei „absolut in Ordnung. Wichtig wird auch sein, mit den Spielern zu reden.“

Toppmöller hatte Frankfurt im vergangenen Jahr in die Champions League geführt, holte aus den vergangenen neun Pflichtspielen allerdings nur einen Sieg. In den ersten drei Bundesligaspielen im Jahr 2026 kassierte Frankfurt jeweils drei Gegentore.

Mit Heidenheim haben die Hessen die schlechteste Abwehr der der Liga (39 Gegentore).