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BVB? Leon Goretzka verrät: "Für mich ist es immer noch ein Derby"

Goretzka-Vorfreude auf das „Derby“

Leon Goretzka fiebert dem Duell mit Borussia Dortmund entgegen. Der 30-Jährige ist heiß auf sein letztes „Derby“ mit dem FC Bayern in Westfalen.
Leon Goretzka verlässt den FC Bayern München im Sommer. SPORT1-Experte Stefan Effenberg bestätigt ihm einen sauberen Abschied - und auch 96-Europameister Markus Babbel findet wohlwollende Worte.
Leon Goretzka fiebert dem Duell mit Borussia Dortmund entgegen. Der 30-Jährige ist heiß auf sein letztes „Derby“ mit dem FC Bayern in Westfalen.

Für Leon Goretzka wird es der letzte Gastauftritt im Bayern-Trikot bei Borussia Dortmund sein. Der 30-Jährige verlässt den deutschen Rekordmeister nach Saisonende ablösefrei, auch deshalb will Goretzka das Spitzenspiel am Samstagabend noch einmal so richtig genießen.

„Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf das Spiel. Ich komme ja auch aus dem Ruhrgebiet, ich komme aus Bochum und dementsprechend sind die Spiele gegen den BVB für mich schon immer etwas Besonderes gewesen“, erklärte der Bayern-Star laut Bild auf der Best-Brands-Gala in München. „Das hat sich jetzt mit der Zeit bei Bayern auch nicht geändert. Für mich ist es immer noch ein Derby und ich bin heiß auf das Spiel!“

Goretzka: „Ich bin Befürworter des VAR“

Mit einem Sieg in Dortmund würde Bayern den Vorsprung an der Tabellenspitze vorentscheidend auf elf Punkte ausbauen. Zuletzt setzte Cheftrainer Vincent Kompany nicht mehr zwingend auf den deutschen Nationalspieler, Aleksandar Pavlovic und Joshua Kimmich erhielten den Vorzug.

In der umstrittenen Thematik rund um den VAR positionierte sich Goretzka übrigens pro Videoschiedsrichter. „Ich bin Befürworter des VAR. Ich habe die Überzeugung, dass das den Sport fairer macht. Wenn am Ende ein entscheidendes Finale beispielsweise durch ein Abseits-Tor entschieden wird und du dann auch um deinen wahrscheinlich hart verdienten Erfolg gebracht wirst, tut das weh. Und ich glaube, dass da der VAR den Sport einfach fairer macht“, befand der 30-Jährige.

Allerdings räumte er ein: „Trotzdem sind wir uns alle einig, dass es da noch ein paar Anpassungen braucht.“