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HSV-Coach nimmt Pleite nüchtern auf

HSV-Coach nimmt Pleite nüchtern auf

Der HSV ist trotz zweier Heimpleiten in wenigen Tagen weiter auf Kurs. Der Trainer gibt sich betont sachlich.
Daniel Bauer bleibt nach dem 0:4 in Stuttgart vorerst im Amt. Gegen den HSV steht für ihn aber der Job auf dem Spiel.
Der HSV ist trotz zweier Heimpleiten in wenigen Tagen weiter auf Kurs. Der Trainer gibt sich betont sachlich.

Merlin Polzin nahm die zweite Niederlage binnen vier Tagen nüchtern auf und auch seine Profis gaben sich betont sachlich. „Wir haben in der Kabine ganz ruhig mit der Mannschaft gesprochen, es eingeordnet“, sagte der Trainer des Hamburger SV nach dem 0:1 (0:0) am Mittwochabend im Nachholspiel gegen Bayer Leverkusen. Von aufkommender Unruhe ist der Aufsteiger weit entfernt.

Schon am Wochenende waren die Profis des HSV nach der 1:2-Niederlage gegen Leipzig enttäuscht nach Hause gefahren. „Wenn man sieht, gegen wen wir gespielt haben, muss man das mit einordnen“, sagte aber Torhüter Daniel Heuer Fernandes: „Wir gehen den Weg weiter, am Samstag wird es ein anderes Spiel werden.“

Wolfsburg als nächster HSV-Gegner

Dann geht es für die Rothosen in Wolfsburg mit einem Duell gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt weiter (Samstag, ab 15.30 Uhr im LIVETICKER). Der HSV hat aktuell noch vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 mit Werder Bremen, auf Wolfsburg auf dem direkten Abstiegsrang 17 sind es sechs Zähler.

„Jetzt geht es darum, zu regenerieren, um dann am Samstag ein gutes Spiel zu zeigen und ein gutes Ergebnis zu erzielen“, sagte Polzin.