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FC Bayern: Tag der Entscheidung für Max Eberl

Tag der Entscheidung für Eberl

Beim FC Bayern findet heute Nachmittag eine Aufsichtsratssitzung statt. Dort wird unter anderem entschieden, ob der 2027 auslaufende Vertrag von Sportvorstand Max Eberl verlängert wird.
Vor ein paar Monaten bezifferte Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß die Chancen auf einen Verbleib von Sportvorstand Max Eberl auf 60:40. Mittlerweile hat Hoeneß seine Aussage revidiert - zu Recht, wie Florian Plettenberg im SPORT1 Doppelpass findet.
Beim FC Bayern findet heute Nachmittag eine Aufsichtsratssitzung statt. Dort wird unter anderem entschieden, ob der 2027 auslaufende Vertrag von Sportvorstand Max Eberl verlängert wird.

Für Max Eberl ist heute ein ganz wichtiger Tag: Der FC Bayern hält am Dienstagnachmittag eine Aufsichtsratssitzung ab, in welcher über die Zukunft des Sportvorstands entschieden wird. Wird sein 2027 auslaufender Vertrag verlängert? Die Antwort wird der 52-Jährige zeitnah erfahren.

Im Rahmen des Supercups am vergangenen Samstag wurde Eberl bei Sky darauf angesprochen, mit welchem Ausgang er rechne: „Ehrlicherweise kann ich nicht sagen, wie da die Abläufe sind. Es wäre ja meine erste Verlängerung.“

FC Bayern: Eberl-Zukunft? Hoeneß zuversichtlich

Die Wahrscheinlichkeit für eine Verlängerung des Arbeitspapiers ist hoch, denn Ende Juli hatte Ehrenpräsident Uli Hoeneß einen Fehler eingestanden und sich bei Eberl entschuldigt.

Der 74-Jährige hatte die Chancen auf einen Verbleib Eberls im Mai vor dem Endspiel der Münchner im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart nur auf „60:40“ beziffert. Rund zwei Monate später ruderte Hoeneß dann aber auf SPORT1-Nachfrage zurück und schätzte die Chance folgendermaßen ein: „Im Moment, glaube ich, 100.“

Ein Grund, warum der Aufsichtsrat derzeit wohl hochzufrieden mit dem Sportvorstand ist, ist die sehr gut gelaufene Sommer-Transferperiode: Mit Nathaniel Brown und Ismael Saibari hat Eberl zusammen mit Sportdirektor Christoph Freund zwei Spieler an Land gezogen, „die wir sehr gut gebrauchen können“, sagte Hoeneß Ende Juli. Man habe den Verpflichtungen im Aufsichtsrat „gern zugestimmt“.