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Coach reagiert auf große El-Mala-Wende in Köln

Coach reagiert auf El-Mala-Wende

Der Cheftrainer des 1. FC Köln ist erleichtert über den beendeten El-Mala-Poker und fordert von seinem Unterschiedsspieler Führungsqualitäten.
Der 1. FC Köln hat wieder eine "10". Said El Mala erhält die legendäre Rückennummer, die zuletzt Lukas Podolski trug. Bei der Verkündung spielt der "Effzeh" aber mit den Gefühlen der Fans.
Der Cheftrainer des 1. FC Köln ist erleichtert über den beendeten El-Mala-Poker und fordert von seinem Unterschiedsspieler Führungsqualitäten.

Nach der Vertragsverlängerung von Said El Mala beim 1. FC Köln hat Trainer René Wagner den umworbenen Offensivspieler in die Pflicht genommen. „Der Junge weiß selbst, dass er viel Verantwortung innerhalb der Mannschaft hat, weil er mit Leistung vorangeht“, sagte Wagner drei Tage vor dem ersten Pflichtspiel der neuen Saison.

„Es gab intern nie den Anschein, dass Said uns verlassen wird. Für die Mannschaft und für mich ist es super, dass er bleibt. Er ist ein Unterschiedsspieler, hat sich unglaublich in die Themen reingearbeitet. Jetzt sind wir froh, dass wir Klarheit haben“, sagte der 38-Jährige vor Kölns Erstrundenduell im DFB-Pokal bei den Würzburger Kickers (Montag, 18.00 Uhr/RTL und Sky).

Wagner reagiert auf El Mala

Der FC hatte am Donnerstag die Vertragsverlängerung mit El Mala bis 2031 mitgeteilt. Am Freitag bestätigte der Klub zudem die Rückholaktion von Ellyes Skhiri. Der Tunesier wird gegen Würzburg bereits im Kader stehen, so Wagner.