Ermedin Demirovic musste nach dem Ende eines turbulenten Transferfensters etwas loswerden. Der Stürmer des VfB Stuttgart rechnete nach dem 4:1-Sieg gegen den 1. FC Köln ab und bekannte sich zu seinem Verein.
Bundesliga-Star verurteilt Transfer-Lüge: "Respekt auf meinen Namen"
VfB-Stürmer verurteilt Transfer-Lüge
„Ich habe mir vorgenommen, wieder Respekt auf meinen Namen zu bekommen“, sagte der 28-Jährige, der gegen Köln einen Treffer beisteuerte: „Viel Gerede, es hieß, dass ich Verkaufskandidat sei. Jetzt konnte ich zeigen, dass ich hier bin. Und nicht ein Spieler bin, der keinen Verein findet.“
Demirovic macht beim VfB schlaflose Nächte durch
Besonders verärgert zeigte sich der bosnische Nationalspieler über Medienberichte, wonach Sebastian Hoeneß seinen Verkauf befürwortet haben soll: „Es waren schlaflose Nächte zu Hause. Schon im Trainingslager wurde eine Lüge verbreitet, dass der Trainer mich verkaufen möchte. Das haben wir schnell geklärt.“
Tatsächlich hatte Hoeneß bereits Ende Juli öffentlich Stellung bezogen und Berichte über einen möglichen Verkauf seines Angreifers deutlich zurückgewiesen. Der VfB-Coach sprach damals von Irritation und Ärger über die Spekulationen und stellte klar: „Mein Ziel ist es immer, die besten Spieler beim VfB zu haben. Und Medo ist einer unserer besten Spieler.“
Demirovic steht noch bis 2028 in Stuttgart unter Vertrag.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.