Paris Saint-Germain hat in den Playoffs zum Achtelfinale der Champions League einen turbulenten Abend erlebt.
PSG wacht nach Albtraum-Start auf
PSG wacht nach Albtraum-Start auf
Der Titelverteidiger drehte beim 3:2 (2:2) bei der AS Monaco einen frühen 0:2-Rückstand - und das trotz eines verschossenen Elfmeters. Zudem musste Superstar Ousmane Dembélé früh ausgewechselt werden.
Champions League: Monaco schockt PSG - Dembélé muss früh raus
Folarin Balogun brachte den Underdog mit einem Doppelschlag in Führung (1./18.), der deutsche Keeper Philipp Köhn im Monaco-Tor hielt einen Elfmeter von Vitinha (22.), dann musste bei PSG auch noch Dembélé angeschlagen vom Feld.
Für ihn kam nach 27 Minuten Désiré Doué, traf prompt zum Anschluss (29.), legte den Ausgleich von Achraf Hakimi vor (41.) und erzielte dann auch den Siegtreffer (67.).
Monaco am Ende in Unterzahl
Dazwischen sah Aleksandr Golovin aufseiten von Monaco, das ohne den erkrankten Nationalspieler Thilo Kehrer auskommen musste, noch die Rote Karte wegen groben Foulspiels (48.).
Der Sieger trifft in der Runde der besten 16 entweder auf den FC Barcelona oder den FC Chelsea.
Das Playoff-Duell zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid wurde von einer möglichen rassistischen Beleidigung gegen Vinícius Júnior überschattet.
Der Brasilianer jubelte nach seinem Traumtor zum 1:0 (0:0)-Endstand in der 50. Minute provokant mit einem Tänzchen an der Eckfahne, sah dafür auch die Gelbe Karte - wenige Augenblicke später wurde das Spiel für rund zehn Minuten unterbrochen.
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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)