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Champions League: Real Madrid verhängt Verbot

Wegen Guardiola: Real verhängt Verbot

Real Madrid befürchtet drastische UEFA-Sanktionen. Deshalb wird nun ein bekannter Schmähgesang verboten.
Für das Hammer-Los gegen Real Madrid hat City-Trainer Pep Guardiola nur einen mageren Satz übrig ...
Real Madrid befürchtet drastische UEFA-Sanktionen. Deshalb wird nun ein bekannter Schmähgesang verboten.

Vor dem anstehenden Achtelfinale in der Champions League am Mittwochabend gegen Dauerrivale Manchester City hat Real Madrid zu drastischen Maßnahmen gegriffen.

Laut der vereinsnahen Marca verhängten die Real-Verantwortlichen ein Verbot für einen im Bernabéu beliebten Schmähgesang gegen City-Trainer Pep Guardiola.

Champions League: Vorfälle um Guardiola-Gesang in der Vergangenheit

Der spanische Übungsleiter ist aufgrund seiner Vergangenheit beim FC Barcelona bei den Real-Fans entsprechend unbeliebt und wird im Stadion der Madrilenen zumeist mit Schmähgesängen aufgezogen. Bereits im Februar 2025 führten diese zu einer Geldstrafe und der Androhung eines Teilausschlusses der Fans.

Aus Angst vor weiteren Sanktionen durch die UEFA traf sich einem Bericht der spanischen Zeitung zufolge nun ein Klub-Verantwortlicher mit Vertretern diverser Fanclubs, um die Problematik zu besprechen.

Hintergrund der Geschichte: Die Königlichen sind seit ihrem letzten Heimspiel in der Champions League gegen Benfica Lissabon von der UEFA vorbestraft. Grund dafür war ein Fan, der wiederholt den Hitlergruß gezeigt hatte.

Fans von Real Madrid unter Beobachtung

Die Verantwortlichen handelten zwar schnell, warfen den Täter aus dem Stadion und entzogen ihm seine Mitgliedskarte. Dennoch belegte die UEFA den Verein mit Sanktionen. Neben einer Geldstrafe von 15.000 Euro wurde außerdem eine einjährige Probezeit bei weiteren Vergehen verhängt. Andernfalls droht ein Teilausschluss der Fans.

Diesen wollen die Königlichen im besonders schweren Kampf um den Henkelpott in dieser Spielzeit um jeden Preis vermeiden.