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DFB-Team: Pikante Doku über peinliches WM-Aus der Frauen während Olympia-Showdown

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DFB-Team: Pikante Doku über peinliches WM-Aus der Frauen während Olympia-Showdown

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Pikante DFB-Doku während Showdown

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft kämpfte am Freitagabend gegen Dänemark um die Teilnahme bei Olympia. Das ZDF veröffentlicht parallel eine pikante Doku zum peinlichen WM-Aus.
Horst Rubesch wurde am Freitag offiziell als Interimscoach der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft vorgestellt. Damit reagiert der DFB auf den derzeitigen krankheitsbedingten Ausfall von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg.
SPORT1
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von SPORT1

Für die DFB-Frauen ging es am Freitagabend um Alles! Die Nationalmannschaft musste am vorletzten Spieltag der Nations League mit mindestens zwei Treffern Unterschied gegen Dänemark gewinnen, um die Möglichkeit auf den Gruppensieg und so auf das Olympia-Ticket zu wahren. Und sie gewann 3:0!

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Kurios: Ausgerechnet eine halbe Stunde vor Spielbeginn der so wichtigen Partie, die im ZDF zu sehen war, veröffentlichte der Sender in der Mediathek die pikante Dokumentation mit dem Titel „Born for this“ zum peinlichen Vorrunden-Aus bei der WM im Sommer.

Pikante DFB-Doku enthüllt Kritik an Voss-Tecklenburg

Dabei wurde das Großevent rekapituliert - und Ex-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg in keinem sonderlich guten Licht dargestellt. Wie die Bild berichtete, wurde deutlich, dass sich die Spielerinnen vom Trainerstab eingeengt gefühlt haben. Im Hotel des DFB hingen diverse Zettel mit klaren Hinweisen an die Stars.

Schilder wie „Trinke über den ganzen Tag und kontrolliere deinen Urin“ oder „Dein Bett hat eine Funktion: Schlaf!“ werden gezeigt. Bayern-Star Lina Magull fand: „Ich glaube, das war eine nett gemeinte Geste, aber halt einfach überflüssig.“

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Auch von Kapitänin Alexandra Popp hagelte es Klartext! „Tatsächlich glaube ich, dass wir nicht optimal vorbereitet waren“, verkündete die Wolfsburgerin.

Popp geht Voss-Tecklenburg an

Ein großer Kritikpunkt bei den Stars war auch die sehr späte Bekanntgabe des DFB-Aufgebots. „Im zweiten Lehrgang vor der WM ging es nicht darum, dass wir uns als Team finden, sondern eher darum, sich zu beweisen“, befand Bayern-Star Lina Magull.

Popp fügte an: „Wir als Mannschaft haben es nicht als optimal gesehen. Das hat auch einen gewissen Unmut innerhalb des Teams erzeugt.“

Auch an der Auswahl des WM-Quartiers - über 100 Kilometer vom Spielort entfernt - ließen die Spielerinnen kein gutes Haar. Popp klagte: „Wir waren extrem weit weg vom Schuss, was ich nicht als optimal angesehen habe.“

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Nach dem WM-Aus hatte sich Voss-Tecklenburg in einen umstrittenen Erholungs-Urlaub zurückgezogen, wurde letztlich ohne eine abschließende Turnier-Analyse entlassen und vom vorläufigen Interims-Trainer Horst Hrubesch ersetzt. Mit dem ehemaligen DFB-Star soll die Olympia-Quali gelingen.