Anzeige

„Ich habe Kahn extrem gefeiert“

„Ich habe Kahn extrem gefeiert“

Neuzugang Gregor Kobel hat sich bereits als feste Säule im Kader von Borussia Dortmund etabliert. Im SPORT1-Podcast „Meine Dortmund-Woche“ spricht er über die BVB-Probleme und seine Torwart-Vorbilder.
Interviewtermin mit Gregor Kobel: SPORT1-Chefreporter Patrick Berger trifft den BVB-Torhüter zwei Tage nach dem Ajax-Debakel.
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

Sein Transfer hat sich schon jetzt bezahlt gemacht für Borussia Dortmund!

Gregor Kobel zählt zu den BVB-Stützen in dieser Saison. Für 15 Millionen Euro holten die Dortmunder den Schweizer im Sommer aus Stuttgart. Mehrfach hat der 23 Jahre alte Torwart seine Klasse unter Beweis gestellt und trotzdem konnte er erst zwei Mal zu Null spielen. (DFB-Pokal: Borussia Dortmund - FC Ingolstadt am Dienstag ab 18 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, im LIVESTREAM sowie ab 20 Uhr im LIVETICKER)

Im SPORT1 Podcast „Die Dortmund-Woche“ spricht der 1,94 Meter große Keeper exklusiv mit SPORT1 Chefreporter Patrick Berger über die schwarz-gelben Defensivprobleme („Sprechen das intern kritisch an“), seine Ambitionen mit der Borussia („Ich bin zum BVB gekommen, um Titel zu holen!“), seine extrovertierte Art („Ich bin laut und lebe meinen Charakter auf dem Platz aus“) und verrät, welche Rolle Marco Rose bei seinem Transfer gespielt hat („Wir haben im Vorfeld oft telefoniert“). (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Außerdem erklärt Kobel, wer seine Torwart-Idole waren. „Ich war nie der Typ, der sein Spiel nach einem bestimmten Torwart ausgerichtet hat“, sagt der Ex-Stuttgarter, der Bayern-Star Manuel Neuer und PSG-Keeper Gianluigi Donnarumma aktuell zu den besten Torhütern zählt. „Ich schaue mir von jedem etwas ab. Mich haben viele herausragende Torhüter inspiriert. Ich bin zum Beispiel mit Oliver Kahn aufgewachsen.“ Den einstigen Weltkeeper und heutigen Bayern-Boss habe Kobel als Kind „extrem gefeiert“.

Gregor Kobel über Jens Lehmann: „Viel gelernt“

Aber auch die Karriere von Jens Lehmann, der damals der größte Rivale von Kahn war und der einst ebenfalls beim BVB spielte, habe Kobel genau verfolgt. „In Augsburg hatte ich ja die Möglichkeit, mit ihm zusammenzuarbeiten“, erzählt er. „Von ihm habe ich viel gelernt. Ich muss aber zugeben: Obwohl ich Schweizer bin, habe ich mir eher die deutschen Torhüter angeschaut.“

Zu Höchstform verhilft Kobel seit geraumer Zeit ein Mentaltrainer. „Ich habe festgestellt, dass zu meinem Job mehr gehört als nur Fußballspielen“, sagt die Nummer 1 des BVB. „Als Sportler prasseln viele Faktoren von außen auf dich ein, die dich negativ beeinflussen können. Ich habe gemerkt, dass mir gewisse Dinge guttun. Ein Trainer hilft mir dabei, dass ich mich fokussiere. Wie ordne ich Kritik ein? Wie gehe ich mit Medien um? Wie mit den Fans und mit eigenen Fehlern? Ich muss am Wochenende immer 100 Prozent bringen. Ich versuche mich auch neben dem Platz weiterzuentwickeln.“ (BERICHT: Kobel nach Ajax-Blamage: „Kann positiv sein“)

Im SPORT1-Podcast lüftet Kobel außerdem das Geheimnis um sein Ritual vor Spielen. Welches das ist: Jetzt reinhören!

Im neuen Podcast „Die Dortmund-Woche“ sprechen SPORT1 Chefreporter Patrick Berger und SPORT1 Reporter Oliver Müller über die aktuellen Themen bei Borussia Dortmund. In Folge 5 ist Torwart Gregor Kobel zu Gast. Jetzt reinhören! Der SPORT1-Podcast „Die Dortmund-Woche“ ist ab sofort immer dienstags auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App und auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und Podigee abrufbar.

Alles zur Bundesliga bei SPORT1: