Anzeige

Rückschlag für Nagelsmann!

Rückschlag für Nagelsmann!

Der FC Bayern muss auch im schweren Pokal-Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach ohne Julian Nagelsmann auf der Trainerbank auskommen.
Während Julian Nagelsmann das 4:0 seiner Bayern gegen Hoffenheim von zuhause aus schauen musste, coachte Dino Toppmöller den FCB. Der Co-Trainer erklärt, wie er mit Nagelsmann während dem Spiel kommunizierte.
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

Julian Nagelsmann wird auch beim Auswärtsspiel des FC Bayern in der 2. Runde des DFB-Pokals bei Borussia Mönchengladbach nicht auf der Trainerbank sitzen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan des DFB-Pokals)

„Ich bin weiterhin in häuslicher Quarantäne. Ich hatte gestern einen Test, der war leider noch nicht so, dass ich mitkann“, sagte Nagelsmann auf der Pressekonferenz am Dienstag. (NEWS: Alle aktuellen Infos zum DFB-Pokal)

Ihm gehe es aber „soweit gut“, es sei „alles in Ordnung“.

Nagelsmann hatte vor dem Spiel in der Champions League bei Benfica Lissabon (4:0) über grippeähnliche Symptome geklagt und war anschließend positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

In Portugal und beim folgenden Spiel in der Bundesliga gegen seinen Ex-Klub TSG Hoffenheim (4:0) wurde er von seinem Co-Trainer Dino Toppmöller auf der Bank ersetzt.

Vereinspräsident Herbert Hainer hatte noch am Montagabend auf eine Rückkehr von Nagelsmann gegen Gladbach gehofft. „Es geht Julian sehr gut, er ist auch wieder zu Späßen aufgelegt“, hatte Hainer im Rahmen der Premiere der Amazon-Doku „FC Bayern - Behind the Legend“ erklärt.

Nagelsmann: „Wenn das Virus noch Bock hat...“

Nun muss Nagelsmann aber erneut aus dem Homeoffice als Trainer fungieren. „Ich versuche, Einfluss von hier aus zu nehmen. Zum Glück haben wir moderne Techniken, dass Vieles möglich ist. Trotzdem ist es etwas Anderes, wenn man nicht am Spielfeldrand steht.“

Nagelsmann betonte, dass er nicht zu Hause rumliege und nichts arbeite nichts. „Dann finde ich es nicht glücklich, wenn Aussagen kommen wie: ‚Die brauchen keinen Trainer‘. Es gibt immer Momente, in denen man eingreifen sollte“, erklärte Nagelsmann.

Ob Nagelsmann in der Bundesliga am Samstag im Auswärtsspiel bei Union Berlin auf die Trainerbank zurückkehren kann, ist offen. „Das kann man nicht planen. Am Ende ist es Thema des Gesundheitsamtes und der Testungen“, erklärte Nagelsmann und fügte hinzu: „Wenn das Virus noch Bock hat, weiter drinzubleiben, werde ich hier festsitzen. Ich muss abwarten, was passiert.“