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DFB-Pokal: Entscheidung um wackelndes Bayern-Spiel gefallen!

Entscheidung um Bayern-Spiel fix!

Der FC Bayern München trifft im DFB-Pokal-Viertelfinale auf RB Leipzig. Fraglich war, ob die Partie am Mittwoch stattfinden kann. Nun hat es eine Entscheidung gegeben.
Luis Díaz spielt eine herausragende Debüt-Saison beim FC Bayern. Gegen die TSG Hoffenheim stellt er einmal mehr unter Beweis, weshalb er sich vor zwei Münchner Klublegenden nicht verstecken muss.
Der FC Bayern München trifft im DFB-Pokal-Viertelfinale auf RB Leipzig. Fraglich war, ob die Partie am Mittwoch stattfinden kann. Nun hat es eine Entscheidung gegeben.

Das DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen dem FC Bayern München und RB Leipzig kann wie geplant am Mittwoch (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) stattfinden. Der Rekordmeister bestätigte am Montagnachmittag eine entsprechende Meldung des Bayerischen Rundfunk.

Wegen einer Bestreikung der öffentlichen Verkehrsmittel stand die Austragung am Mittwoch lange Zeit auf der Kippe.

DFB-Pokal: Bayern-Spiel von Streik beeinflusst

Die Durchführung des Spiels sei „Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen aller Beteiligten, insbesondere der Münchner Verkehrsgesellschaft MVG und der Polizei“, vermeldeten die Bayern. Die MVG richtet extra einen Sonderbetrieb für das Spiel ein.

So sollen von 17.30 Uhr bis Betriebsschluss U-Bahnen “in wie bei den Heimspielen des FC Bayern gewohnt enger Taktung fahren”. Auch der Busverkehr soll ab der S-Bahn-Station Donnersberger Brücke aufgestockt werden. Vom Campus der Münchener sollen Bus Shuttles eingesetzt werden.

Einschränkungen für Fans des FC Bayern

Der FC Bayern weiß aber auch darauf hin, dass “trotz aller Bemühungen bei der An- und Abreise zu Einschränkungen kommen wird”. Der Verein bittet die Fans “mehr Zeit einzuplanen” und im Fall einer Anreise mit dem PKW nach Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu planen. Außerdem soll das Stadion diesmal länger geöffnet bleiben. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Die Münchner Verkehrsgesellschaft MVG wird am Mittwoch zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen in den Warnstreik treten. Betroffen sind Busse, aber vor allem auch die U-Bahn, die an Spieltagen etliche Fans von und zur Allianz Arena bringt.