DFB-Pokal>

DFB-Pokal: Medizinischer Notfall in Leverkusen

Medizinischer Notfall bei Pokalspiel

Das Duell zwischen Bayer Leverkusen und dem FC St. Pauli im DFB-Pokal-Viertelfinale endet nach einem medizinischen Notfall mit einer bedrückenden Stimmung.
Die Fans von Bayer Leverkusen und dem FC St. Pauli verzichteten nach einem medizinischen Notfall auf den Support von den Rängen
Die Fans von Bayer Leverkusen und dem FC St. Pauli verzichteten nach einem medizinischen Notfall auf den Support von den Rängen
© IMAGO/Vitalii Kliuiev
Das Duell zwischen Bayer Leverkusen und dem FC St. Pauli im DFB-Pokal-Viertelfinale endet nach einem medizinischen Notfall mit einer bedrückenden Stimmung.

Bayer Leverkusen hat mit der dritten Halbfinalteilnahme seine Serie im DFB-Pokal fortgesetzt und sich im Viertelfinale gegen den FC St. Pauli mit 3:0 durchgesetzt. Während der Partie gab es jedoch einen Notfall auf der Tribüne, weshalb die Fans auch den finalen Siegtreffer von Jonas Hofmann (90+2.) weitgehend still zur Kenntnis nahmen.

„Der pünktliche Abpfiff von Florian Badstübner, in einer am Ende auch wirklich unangenehmen Atmosphäre“, kommentierte Claudia Neumann im ZDF die bedrückende Stille nach dem Abpfiff.

Bayer-Boss Rolfes informiert über Unfall auf der Tribüne

Laut Bayers Geschäftsführer Sport Simon Rolfes sei ein Fan während der Partie die Treppe heruntergefallen und musste anschließend medizinisch betreut werden.

Genauere Informationen gibt es bisher zwar nicht, dennoch erklärte Rolfes bei Sky: „Ich hoffe, dass - wenn die Fans jetzt wieder gut drauf sind - es wieder besser aussieht.“ Bereits einige Minuten nach dem Abpfiff nahmen die Fans der Leverkusener wieder erste Gesänge auf und spendeten der Mannschaft Applaus.