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DFB-Team: Nagelsmann und Völler? "Besser geht es nicht”

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Nagelsmann? “Ein richtiges Zeichen”

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seinen Vertrag beim DFB überraschend verlängert. SPORT1-Experte Stefan Effenberg begrüßt die Entscheidung.
Die Runde im STAHLWERK Doppelpass spricht über Julian Nagelsmanns Vertragsverlängerung als Bundestrainer. Es entsteht ein launiger Schlagabtausch zwischen Martin Quast und BILD-Kolumnist Alfred Draxler.
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Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seinen Vertrag beim DFB überraschend verlängert. SPORT1-Experte Stefan Effenberg begrüßt die Entscheidung.

Es war eine wegweisende Entscheidung, die der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Freitag verkündete: Julian Nagelsmann bleibt über die kommende WM hinaus Bundestrainer und hat seinen Vertrag bis 2028 verlängert - ein richtiges Zeichen, wie SPORT1-Experte Stefan Effenberg findet.

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„Die Nationalmannschaft ist auf einem absolut guten Weg, hat eine gute EM und eine gute Nations League gespielt“, betonte Effenberg im STAHLWERK Doppelpass und fügte hinzu: „Ich finde es absolut nachvollziehbar, den Vertrag jetzt bis 2028 zu verlängern. Die Spieler wissen, woran sie sind, und auch die Kombination mit Rudi Völler passt.“

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Entscheidend ist für Effenberg, dass Nagelsmann das Leistungsprinzip wieder ausgerufen habe, was es bei früheren Turnieren nicht immer mehr so gab. „Dazu kommt Rudi Völler (DFB-Sportdirektor; Anm. d. Red.) mit seiner Nähe zu den Fans, die vorher verloren gegangen war und er wieder hergestellt hat. Ich glaube, wenn man einen Julian Nagelsmann als Trainer und einen Rudi Völler im Rücken hat - besser geht es nicht“, so Effenberg.

Rudi Völler (l.) und Julian Nagelsmann (r.) bleiben Teil der deutschen Nationalmannschaft
Rudi Völler (l.) und Julian Nagelsmann (r.) bleiben Teil der deutschen Nationalmannschaft

„Wichtig, einen Top-Trainer zu haben“

Auch Jochen Saier, Sportvorstand des SC Freiburg, lobte Nagelsmann: „Ich kann nicht in seinen Kopf schauen. Am Anfang sah es so aus, als ob die Arbeit nur von kurzer Dauer wäre. Aber anscheinend hat es ihm gefallen, aus dem Wochenrhythmus herauszukommen und in größeren Zyklen zu denken - der Weg und die Richtung stimmen, die Positivität ist auch wieder da. Und dann ist es einfach ein toller Job.“

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Der Zeitpunkt der Meldung habe Saier „ein bisschen überrascht, aber ich freue mich über die Entscheidung. Es ist wichtig, einen Top-Trainer auf dieser Position zu haben“, ergänzte er.