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Europa League: Die Pressestimmen zum Debakel des BVB gegen die Glasgow Rangers

Presse: „BVB ausgeliefert“

Borussia Dortmund erlebt gegen die Glasgow Rangers ein Debakel. Die internationale Presse geht mit dem BVB, der den Schotten „auf Gedeih und Verderb“ ausgeliefert war, hart ins Gericht. Die Pressestimmen.
Marco Rose ist nach dem 2:4 gegen die Glasgow Rangers zerknirscht. Der Trainer von Borussia Dortmund ist sich aber sicher, seine Spieler nach wie vor zu erreichen.
Borussia Dortmund erlebt gegen die Glasgow Rangers ein Debakel. Die internationale Presse geht mit dem BVB, der den Schotten „auf Gedeih und Verderb“ ausgeliefert war, hart ins Gericht. Die Pressestimmen.

Damit hätten die wenigsten gerechnet!

Borussia Dortmund zeigte in der Zwischenrunde der Europa League gegen die Glasgow Rangers eine desolate Leistung und ging am Ende völlig verdient mit 2:4 unter. Der verletzte Superstar Erling Haaland musste die Blamage tatenlos auf der Tribüne verfolgen.

Die Schwarz-Gelben werden von der internationalen Presse heftig kritisiert, während der schottische Traditionsklub für die atemberaubende Leistung gefeiert wird.

SPORT1 hat die internationalen Pressestimmen zum Debakel des BVB zusammengefasst.

Schottland

The Scotsman: „Wilde Rangers randalierten in Dortmund, um eines ihrer größten Ergebnisse aller Zeiten einzufahren. Die Rangers haben in letzter Zeit viele gute Ergebnisse in der Europa League erzielt, aber keines von ihnen übertrifft dieses, einen atemberaubenden 4:2-Auswärtssieg bei Borussia Dortmund. Ein Sieg, der in ganz Europa für Aufsehen sorgen wird. Dortmund, Zweiter in der Bundesliga und normalerweise in der Champions League zu finden, wurde von den Rangers mit einer souveränen Leistung vom Platz gefegt - der besten unter Giovanni van Bronckhorst, seit er im November letzten Jahres zum Verein kam.“

The Herald: „Die Rangers waren in Deutschland im Traumland. Der Einzug ins Achtelfinale der Europa League ist nun Realität.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Europa League)

The National: „Im Westfalenstadion fegte die Mannschaft von Giovanni van Bronckhorst Borussia Dortmund vom Platz und machte ihnen einen Strich durch die Rechnung.“

Daily Record: „Die Rangers erzielten nach einem unglaublichen Sieg gegen Borussia Dortmund in Deutschland ihr wohl bestes Ergebnis aller Zeiten, um einen Fuß in das Achtelfinale der Europa League zu setzen.“

The Evening Times: „Rangers in Deutschland im Traumland, weil Borussia Dortmund mit eine atemberaubenden Sieg in der Europa League besiegt wird.“

England

The Sun: „Die Rangers haben Borussia Dortmund vor heimischer Kulisse besiegt und gehen mit einer souveränen Führung in das Rückspiel der Europa League in Ibrox.“

Dailymail: „An einem Abend, an dem Deutschland vom Sturm Ylenia heimgesucht wurde, stürmten die Rangers in den Signal Iduna Park und brachten die schwache Abwehr von Borussia Dortmund in Bedrängnis. Gegen den Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga im eigenen Stadion zu spielen, war ein atemberaubender Abend für den schottischen Meister.“

Mirror: „Die Rangers demontieren Borussia Dortmund trotz eines Treffers von Jude Bellingham mit einem historischen Sieg. Mit dem 4:2 gegen Borussia Dortmund im Westfalenstadion gelang den Rangers am Donnerstagabend einer der größten europäischen Siege der jüngeren Geschichte.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Europa League)

Guardian: „Die Rangers demontieren das fassungslose Borussia Dortmund in einer unvergesslichen Nacht.

Daily Star: „Haaland saß während der Niederlage schmollend auf der Tribüne. Der Bundesligist war fassungslos.“

Spanien

AS: „Blamage ohne Haaland. Mit Haaland lacht Dortmund mit der Welt und weint ohne ihn allein.“

Sport: „Dortmund bricht zu Hause gegen die Rangers zusammen. Der Ausfall des Norwegers Erling Haaland lastete schwer auf den Deutschen.“

Marca: „Dortmund weiß nicht, wie es ohne Haaland weitergehen soll: Rangers gewinnen in Deutschland. Die Männer von Marco Rose waren während des gesamten Spiels ihrem Rivalen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Es gibt ein Dortmund mit dem norwegischen Stürmer auf dem Platz und ein anderes ohne den nordischen Giganten.“