Home>Fußball>Europa League>

Verrücktes Spiel in der Europa League: United jubelt spät - de Ligt im Pech

{}
{ "placement": "banner", "placementId": "banner" }
{ "placeholderType": "BANNER" }

Wildes United-Spiel: Old Trafford bebt

Manchester United fährt in der Europa League einen knappen Sieg ein. Das Ergebnis spiegelt den verrückten Spielverlauf nicht wider.
United-Coach Ruben Amorim erklärt seine Aussage, das aktuelle Team sei das schlechteste der Vereinsgeschichte. Dabei betont der Portugiese, dass er seine Spieler in Schutz nehmen wollte.
SPORT1 Angebote | Anzeige
Manchester United fährt in der Europa League einen knappen Sieg ein. Das Ergebnis spiegelt den verrückten Spielverlauf nicht wider.

Das in der englischen Liga kriselnde Manchester United hat in seinem Wohlfühl-Wettbewerb weitere drei Punkte eingefahren.

{ "placeholderType": "MREC", "placement": "rectangle", "placementId": "rectangle" }

Nach einer verrückten Schlussphase im Heimspiel gegen die Glasgow Rangers gelang den Red Devils mit einem 2:1 der vierte Erfolg in der Europa League in Serie.

Die Mannschaft von Teammanager Ruben Amorim rangiert auf Platz vier und ist damit weiter auf direktem Wege ins Achtelfinale.

De Ligt um Tor gebracht

Für den vermeintlichen Führungstreffer sorgte der ehemalige Bayern-Spieler Matthijs de Ligt mit einem Kopfball nach einer Ecke in der 23. Minute. Weil einer seiner Mitspieler den Rangers-Profi Robin Pröpper leicht gestoßen haben soll, wurde der Treffer nicht anerkannt. Eine äußerst fragwürdige Entscheidung.

{ "placeholderType": "MREC", "placement": "rectangle", "placementId": "rectangle2" }

De Ligt wurde in der Halbzeit angeschlagen ausgewechselt, für ihn kam Harry Maguire in die Partie.

Manchester ging nach einem dicken Torwart-Patzer in Front: Glasgow-Keeper Jack Butland, der 2023 ein halbes Jahr an United ausgeliehen war, faustete den Ball nach einer Ecke ins eigene Tor (52.).

Kurz vor Ende der Partie erzielte Cyriel Dessers (88.) mit einer sensationellen Aktion den Ausgleich, bei der Maguire schlecht aussah.

Doch dann kam Bruno Fernandes (90.+2), der das Old Trafford in der Nachspielzeit in Ekstase versetzte.