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Vardy: Erst Snus, jetzt Red Bull

Vardy: Erst Snus, jetzt Red Bull

Ob Jogi Löw das mitmachen würde? Erst war Jamie Vardy auf der Tabak-Droge Snus - jetzt trinkt er jede Menge Red Bull vor den Augen seines Nationaltrainers.
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© Getty Images

Professionelle Ernährungspläne hin oder her: England-Star Jamie Vardy hat seine ganz eigenen Vorlieben bei der Spielvorbereitung.

Lange Zeit hing der Leicester-Torjäger an der Tabak-Droge Snus. Unter anderem bei der EM 2016 war Vardy mit den Snus-Beuteln beim Training zu sehen.

Jetzt hat der 31-Jährige aber damit aufgehört. Sein Grund: die negative Medien-Berichterstattung über die Nutzung des Tabaks, der dem Stürmer-Star den entscheidenden Kick geben sollte.

"Ich habe damit aufgehört, weil ihr so ein riesiges Ding daraus gemacht habt", sagte Vardy beim Medientag der englischen Nationalmannschaft. "Ihr werdet mich nicht nochmal mit dem Zeug erwischen."

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Vardy versteht die Aufregung nicht

Dabei versteht Leicesters Tormaschine die Aufregung überhaupt nicht: "Ich finde das Ganze gar nicht schlimm."

Snus ist ein stimulierender Tabak, der hinter die Oberlippe geschoben wird und für erhöhte Konzentration sorgen soll.

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Dabei enthält eine Portion Snus im Schnitt dreimal so viel Nikotin wie eine Zigarette!

Vardy erklärte, dass er sofort nach dem Aufschrei der Medien mit Snus aufgehört hatte. Stattdessen hat er aber jetzt einen Ersatz gefunden.

Jeden Morgen eine Dose Red Bull

Vardy verriet, dass er jeden Morgen eine Dose Red Bull trinkt.

Vor seinem Nationaltrainer Gareth Southgate muss er sich dabei aber nicht verstecken. "Er hat damit kein Problem. Er sieht mich jeden Morgen beim Frühstück mit dem Red Bull, es ist also erlaubt."

Wichtig ist für den Stürmer allerdings die richtige Sorte des Energy-Drinks: "Es muss die Sorte mit Zucker sein. Die ohne schmeckt mir nämlich nicht."