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Homophobe Anfeindungen gegen DFB-Spielerin - Verband und Spielerin wehren sich

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Homophobe Anfeindungen gegen DFB-Spielerin - Verband und Spielerin wehren sich

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DFB-Spielerin tritt Hass entgegen

Nach einem Post über den Nachwuchs von DFB-Spielerin Svenja Huth ist die Wolfsburg-Spielerin Hass und Hetze ausgesetzt. Der Verband und die Spielerin melden sich nun mit deutlichen Worten.
Die DFB-Frauen sorgen in Deutschland für große Euphorie. Svenja Huth versucht das Geheimnis hinter der Begeisterung zu erklären.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Die deutsche Nationalspielerin Svenja Huth und ihre Ehefrau Laura sind nach der Weltmeisterschaft in Australien Eltern geworden. Unter einem öffentlichen Post dazu hagelte es homophobe Kommentare - nun wehren sich der Verband und die Spielerin gegen die Hetze im Netz.

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Der offizielle Kanal der DFB-Frauen veröffentlichte auf der Plattform X ein Bild, auf dem die Mittelfeldspielerin mit ihrer Frau und einem Kinderwagen zu sehen sind. Anschließend sammelten sich viele Hasskommentare unter dem Beitrag, die von dem DFB-Kanal nicht toleriert wurden.

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Die Masse an intoleranten Bemerkungen unter dem Post ließ die DFB-Seite nicht unbemerkt. „Wir kommentieren, moderieren und blocken zum Teil. Bedauerlicherweise ist das also schon die moderierte Variante. Umso mehr freuen wir uns über positives Feedback und Gegenstimmen. Wichtig!“, schrieb der Kanal der deutschen Frauen-Nationalmannschaft.

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Auch die Spielerin vom VfL Wolfsburg verteidigte sich und meldete sich zu den Vorkommnissen via Instagram zu Wort. Auf einem Bild mit ihrem Baby im Arm schrieb die 32-Jährige: „Glücklich, dich bei mir zu haben. Wir lassen uns nicht entmutigen & das solltet ihr auch nicht, wenn jemandem Eure Liebe nicht passt.“

Zudem bedankte sie sich bei den Usern, die sie unterstützen. „Viel wichtiger sind uns die vielen schönen Nachrichten und Kommentare, die wir von Euch bekommen. Liebe geht raus!“, freute sich die Vizekapitänin der Wolfsburger.