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WM 2022 Katar: Verwirrung um Ronaldo-Tor bei Portugal-Spiel gegen Uruguay

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WM 2022 Katar: Verwirrung um Ronaldo-Tor bei Portugal-Spiel gegen Uruguay

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Verwirrung um Ronaldo

Bei Portugals Führungstreffer gegen Uruguay kommt es zu einem Moment der Verwirrung. Das Tor wird zuerst für Cristiano Ronaldo gewertet. Später zeigt sich: Es gehört einem anderen.
Cristiano Ronaldo hat bei Manchester United einen unrühmlichen Abschied hingelegt. Ex-Mitspieler Marcus Rashford ist jedoch dankbar für die gemeinsame Zeit mit dem portugiesischen Weltstar.
. SPORT1
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von SPORT1

Bei Portugals 2:0-Sieg über Uruguay ist es zu einem Moment der Verwirrung gekommen. (NEWS: Alles Wichtige zur WM)

Nach Vorlage von Bruno Fernandes sah es zunächst so aus, als habe Cristiano Ronaldo den Ball mit dem Kopf zum Führungstreffer ins Tor gestreichelt. So wurde der Treffer denn auch dem 37-Jährigen, der wie ein Torschütze gejubelt hatte, gutgeschrieben. (DATEN: Gruppen und Tabellen der WM)

Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits einige User auf Twitter ihre Zweifel angemeldet, in diversen Tweets erklärt, dass Ronaldo den Ball doch gar nicht berührt habe.

FIFA wertet Tor für Fernandes

Und tatsächlich: Kurz darauf änderte die FIFA ihre Anzeige, das Tor aus der 54. Minute wurde plötzlich für Fernandes gewertet. (DATEN: WM-Spielplan 2022)

„Wir wollen so weitermachen, natürlich auch im Achtelfinale. Er (Cristiano Ronaldo; Anm. d. Red.) hat auch sehr gut gespielt, so es ist völlig egal, wer den Ball ins Tor schießt. Hauptsache, der Ball ist drin“, sagte Fernandes nach dem Spiel.

Ronaldo hingegen verpasste einen neuen Rekord: Mit seinem neunten WM-Tor wäre er mit Legende Eusébio gleichgezogen. So bleibt Ronaldo bei acht Treffern.

Wagner: „Absolute Fehlentscheidung“

Der Portugiese verließ in der 82. Minute für Goncalo Ramos den Platz, zuvor war er wegen eines Zweikampfs auf dem Rasen liegen geblieben.

Den zweiten Treffer erzielte wieder Fernandes per Handelfmeter (90.+3). Der Strafstoß war umstritten, da der uruguayische Spieler den Ball im Fallen an die Hand bekam. Ex-Schiedsrichter Lutz Wagner bezeichnete die Entscheidung bei SPORT1 als „absolute Fehlentscheidung“. Für ihn war es „ganz klar kein Elfer“.

Portugal qualifizierte sich durch den Sieg fürs Achtelfinale.

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