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WM 2022: "Ein totales Fiasko für La Roja!" - internationale Pressestimmen zum Spanien-Aus

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WM 2022: "Ein totales Fiasko für La Roja!" - internationale Pressestimmen zum Spanien-Aus

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„Ein totales Fiasko für La Roja!“

Spanien scheidet gegen Underdog Marokko sensationell aus der WM aus. Die Pleite sorgt nicht nur in der Heimat für einen Aufschrei.
Nächstes Elfer-Drama bei der WM! Marokko besiegt Spanien 3:0 nach Elfmeterschießen und stehen erstmals überhaupt in einem Viertelfinale einer WM.
. SPORT1
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von SPORT1

Wie schon bei der WM 2018 in Russland ist für die Spanier auch 2022 in Katar nach einem Elfmeterschießen bereits im Achtelfinale Endstation (0:3 nach Elfmeterschießen). Bei der Pleite gegen Marokko vergaben alle drei spanischen Schützen vom Elfmeterpunkt. (Wieder Elfer-Drama! Marokko schaltet Spanien aus)

Damit muss nach dem DFB-Team ein weiterer vermeintlicher Favorit die Heimreise antreten. Die heimische Presse reagiert entsetzt. Vor allem die „grausam schlechten“ Elfmeter der Spanier sorgen für Spott.

SPORT1 fasst die internationalen Pressestimmen zum spanischen WM-Aus zusammen.

Spanien:

Marca: „Fiasko eines mittelmäßigen Spaniens. Spanien verlässt die Weltmeisterschaft in Katar ohne einen verwandelten Elfmeter im Elfmeterschießen gegen Marokko, in einem Spiel, in dem die Spanier wieder in den Laster des Passspiels ohne Abschluss verfielen.“

Mundo Deportivo: „Ein totales Fiasko für La Roja! Die spanische Nationalmannschaft fährt auf grausamste Weise nach Hause. Eine herbe Enttäuschung für die Mannschaft von Luis Enrique, der seine Spieler vor der Ankunft in Doha aufgefordert hatte, mehr als 1.000 Elfmeter zu schießen. Sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht.“

AS: „Spanien stirbt wie in Russland - die Nationalmannschaft verlor gegen Marokko im Elfmeterschießen, wie schon vor vier Jahren in Russland. Das Spiel der tausend Pässe trifft auf eine Mauer.“

Sport: „Spanien stirbt im Elfmeterschießen. Die Nationalmannschaft scheiterte im Elfmeterschießen, wie schon vier Jahre zuvor in Russland, an ihrer mangelnden Inspiration auf den letzten Metern. Sie unterlag Marokko, einer soliden und starken Mannschaft, die in der Lage war, die Mannschaft von Luis Enrique in einem hochspannenden Spiel in Education City an ihre physischen und mentalen Grenzen zu bringen.“

England:

Daily Mail: „Unter Trommelwirbel und kreischenden Pfiffen schied Spanien an einem dramatischen Nachmittag in der Education City von Doha aus der Weltmeisterschaft aus. Wenn es möglich ist, ein Fußballspiel zu kontrollieren, ohne jemals in Ballbesitz zu kommen, dann hat Marokko uns allen gezeigt, wie man das macht. 120 Minuten lang saßen sie in ihrer eigenen Hälfte und luden Luis Enriques Spanien ein, dieses Spiel zu gewinnen. Spanien - ohne den Einfallsreichtum und die Raffinesse von früher - konnte das nicht tun. In der Tat kamen sie nicht einmal in die Nähe davon.“

Versucht Spanien, in der deutschen Gruppe E absichtlich Zweiter zu werden? La Roja würde damit einen vermeintlich leichteren Turnierbaum in der K.o.-Runde erwischen. Trainer Luis Enrique äußert sich vor dem Spiel deutlich.
01:07
Spanien: Luis Enrique rechnet mögliche Szenarien in Deutschland-Gruppe vor

The Sun: „Spanischer Schmerz! Luis Enrique verriet, dass Spanien 1.000 Elfmeter im Training geschossen hat, um ein WM-Herzschmerz zu vermeiden – dann trafen sie KEINEN einzigen.“

Schweiz:

Blick: „Was für eine Überraschung: Marokko gewinnt gegen Spanien im Elfmeterschießen und steht darum in der nächsten Runde. Die Spanier dürfen nach unkreativen 120 Minuten und grausam schlecht geschossenen Penaltys die Koffer packen.“

Österreich:

Krone: „WM-Aus! Spanier versagen vom Elferpunkt.“ (NEWS: Alles Wichtige zur WM)

Frankreich:

L‘Équipe: „Marokko hat sich zum ersten Mal in seiner Geschichte für das Viertelfinale einer Weltmeisterschaft qualifiziert. Die Atlas-Löwen schalteten Spanien nach einem Elfmeterschießen aus.“

Italien:

La Gazzetta dello Sport: „Unglaubliches Marokko: Spanien verschießt alle Elfmeter, die Afrikaner sind im Viertelfinale!!

Tuttosport: „Hakimi löffelt den Ball wie Pirlo und Totti. Dann macht er den Pinguin-Jubel.“