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Trainer wirft nach WM-Aus hin

Trainer schmeißt nach WM-Aus hin

Schottland scheidet bei der WM in der Gruppenphase aus. Kurz darauf verkündet der schottische Verband den Rücktritt von Nationaltrainer Steve Clarke.
Bereits bei der EM in Deutschland vor zwei Jahren glänzten die Schottland-Fans als feierwütige Gäste. Auch in den Vereinigten Staaten setzt die "Tartan Army" ihre große Party fort.
Schottland scheidet bei der WM in der Gruppenphase aus. Kurz darauf verkündet der schottische Verband den Rücktritt von Nationaltrainer Steve Clarke.

Schottlands Trainer Steve Clarke ist nach dem feststehenden Aus bei der Fußball-WM zurückgetreten. Das teilte der schottische Verband am Samstag mit.

Clarke (62) hatte das Team sieben Jahre lang trainiert und zur ersten WM-Teilnahme seit 28 Jahren geführt. Für Schottland (3 Punkte, -3 Tore) reichte es nicht für einen Platz unter den acht besten Gruppendritten.

„Der emotionalste Teil dieses Abschieds gilt meinen Spielern, ohne die wir keine der Erinnerungen hätten, die wir von 2019 bis heute gesammelt haben. Sie verdienen all das Lob und die Bewunderung, die ihnen zuteil werden, und es war mir wirklich eine Ehre, ihr Trainer genannt zu werden“, wird Clarke in einer Verbandsmitteilung zitiert.

WM: Schottland trotz Auftaktsieg ausgeschieden

Die Schotten hatten zum Auftakt mit 1:0 gegen Haiti gewonnen, in der Folge aber gegen Marokko (0:1) und Brasilien (0:3) verloren. Drei Tage nach der letzten schottischen Partie stand das Aus am Samstag fest.

Die schottischen Fans, genannt „Tartan Army“, hatten an den Spielorten Boston und Miami während der WM für reichlich Stimmung gesorgt.