WM 2026>

Südkorea-Trainer reagiert auf Spionagealarm

Trainer reagiert auf Spionagealarm

Ein Drohne soll das Training der südkoreanischen Nationalmannschaft ausgespäht haben. Myung-bo Hong reagiert. Die Drohne sei "glücklicherweise" rechtzeitig entdeckt worden, sagt Südkoreas Trainer.
Im zweiten Spiel der WM 2026 bieten Tschechien und Südkorea lange Magerkost. Ein sensationeller Assist eines Bundesliga-Profis bricht dann jedoch den Bann - und die Partie nimmt in der zweiten Hälfte ordentlich Fahrt auf.
Ein Drohne soll das Training der südkoreanischen Nationalmannschaft ausgespäht haben. Myung-bo Hong reagiert. Die Drohne sei "glücklicherweise" rechtzeitig entdeckt worden, sagt Südkoreas Trainer.

Die südkoreanische Fußball-Nationalmannschaft ist bei der möglichen Trainingsspionage durch eine Drohne glimpflich davon gekommen.

Das Flugobjekt sei „glücklicherweise“ direkt vor dem Taktik-Block bei der Einheit in Guadalajara entdeckt worden, sagte Trainer Myung-bo Hong vor dem zweiten WM-Gruppenspiel gegen Co-Gastgeber Mexiko: „Das war der wichtigste Teil des Trainings. Es wird also keinen Einfluss haben.“

FIFA soll über Drohnenvorfall Bescheid wissen

Entdeckt wurde der vermeintliche Spionageversuch von einem südkoreanischen Sicherheitsmitarbeiter, im Anschluss brachten die zuständigen Sicherheitsbeauftragten das Objekt zum Absturz. Der FIFA soll der Vorfall gemeldet worden sein.

Die „Taeguk Warriors“ sind in der in der Nacht auf Freitag (3.00 Uhr im LIVETICKER) wieder im Einsatz. Im Estadio Akron, gelegen im Vorort Zapopan der Millionenstadt Guadalajara, geht es dann möglicherweise bereits um den Gruppensieg.

Ihre Auftaktpartien hatten sowohl die Südkoreaner (2:1 gegen Tschechien) als auch die Mexikaner (2:0 gegen Südafrika) gewonnen.