WM 2026>

WM 2026: TV-Reporterin bittet ganze Nation um Entschuldigung

Reporterin bittet um Entschuldigung

TV-Reporterin Abigail Vélez sorgt bei der WM mit Aussagen über Bosnien-Herzegowina für Wirbel. Nun rudert sie öffentlich zurück.
Mit einem 3:1-Erfolg über Katar darf Bosnien weiter auf den Einzug ins Sechzehntelfinale hoffen.
TV-Reporterin Abigail Vélez sorgt bei der WM mit Aussagen über Bosnien-Herzegowina für Wirbel. Nun rudert sie öffentlich zurück.

Für ihre abschätzigen Worte über Bosnien-Herzegowina musste Abigail Vélez viel Kritik einstecken. Nun bat die Reporterin des TV-Senders ABC7 aus Los Angeles öffentlich um Entschuldigung.

„Bei einem unglücklichen Versuch, ein wenig Spaß bei der Weltmeisterschaft zu haben, bin ich zu weit gegangen und habe live eine unüberlegte Äußerung gemacht, die taktlos und unangemessen war“, schrieb Vélez bei Instagram. „Ich entschuldige mich beim bosnischen Volk und der bosnischen Fußballnationalmannschaft.“

TV-Reporterin mit unbedachtem Kommentar über Bosnien

Was war passiert? Vélez hatte im Rahmen einer WM-Übertragung über Bosnien-Herzegowina gesagt: „Ich könnte nicht einmal auf einer Karte zeigen, wo das liegt. Ich habe keine Ahnung von Bosnien und will es auch nicht wissen.“

Wenn du hier klickst, siehst du Instagram-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Instagram dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Mit Blick auf das Sechzehntelfinale zwischen den USA und Bosnien-Herzegowina am Donnerstag (2 Uhr MESZ im LIVETICKER) schickte sie noch eine Kampfansage hinterher: „Team USA ist zurück und besser denn je. Macht euch bereit, Bosnien! Ihr wollt es zwar nicht, aber ihr werdet es bekommen.“

In den Sozialen Medien musste sie dafür Kritik einstecken, Nutzer warfen ihr Respektlosigkeit vor. In ihrer Entschuldigung schrieb sie noch: „Bei der Weltmeisterschaft geht es doch darum, Menschen auf der ganzen Welt zusammenzubringen, und meine Äußerungen entsprachen nicht diesem Geist.“ Sie wünsche daher allen Teams weiterhin viel Glück bei der WM.